10. Juli 2019 bei 22:39
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Quarta 10 de Julho 2019 – nachts ↑14° – tags ↑32° – Sonne
Ein Notstromgenerator sollte im Notfall Strom liefern. Wir haben den unsrigen getestet, ob er es täte.
Also der Reihe nach… Benzin ist im Tank, der Vergaser bekommt Sprit, die Zündkerze liefert Funken – springt nicht.
Entweder sind die Düsen im Vergaser zu oder der Benzin ist zu alt.
Bevor wir den Vergaser zerlegen besorgen wir Morgen frischen Benzin und testen den Notfall erneut.
9. Juli 2019 bei 22:25
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Terca 9 de Julho 2019 – nachts ↑↓12° – tags ↓29° – Sonne – zwischendurch immer wieder Bewölkung
Heute haben wir eine Rampe für Malaica gebastelt. Eine 1.5 Meter lange Schaltafel, quer mit Dachlatten beplankt und darüber eine Decke getackert. Durch die höhenverstellbare Stütze kann die Rampe etwaigen Geländevariationen angepasst werden.
Aber unser „Mäuschen“ traut sich nicht – auch wenn ihre Futterschüssel im Auto steht oder wenn wir „Gassi“ fahren wollen.
Das Hamburger Abendblatt befasste sich am 30.102014 mit dem Begriff „Gassi gehen“ – Die Redewendung hat ihren Ursprung vor etwa 200 Jahren, als immer mehr Menschen in große Städte zogen. Einige der Städter hielten auch Hunde, und die mussten eben von Zeit zu Zeit vor die Tür. Nun wäre es gar nicht so gut angekommen, wenn die Hunde ihre Haufen überall auf den großen Straßen der Städte hinterlassen hätten. Deswegen zog es Hundehalter häufiger in die von anderen Menschen weniger genutzten, schmalen und schlecht beleuchteten Seitenstraßen – die sogenannten Gassen.
8. Juli 2019 bei 20:35
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Segunda 8 de Julho 2019 – nachts ↑12° – tags ↑30° – Sonne – zwischendurch immer wieder Bewölkung
Der relativ regenarme Winter zeigt die Folgen. Der Wasserstand der Alge ist jetzt schon sehr niedrig – wie sonst in anderen Jahren im August. An manchen Stellen bilden sich auch schon Algen.
Unsere Hausquelle und die in Pardieiros liefern auch extrem wenig Wasser.
7. Juli 2019 bei 22:55
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Domingo 7 de Julho 2019 – nachts ↑11° – tags ↓28° – Sonne – Nachmittag Bewölkung
Malaica, unser Hund, ein Rafeiro do Alentejo-Mischling (Herdenschutzhund) hat Schwimmhäute, was für diese Rasse eher untypisch ist – zumal sich Malaica nur maximal bis zu Kniehöhe ins Wasser wagt.
Dass sie Gene eines Portugiesischen Wasserhundes in sich trägt ist sehr unwahrscheinlich – weder die äussere Erscheinung, noch die charakterlichen Eigenschaften sprechen dafür (u.a. heftiges Temperament)
6. Juli 2019 bei 22:35
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Sabado 6 de Julho 2019 – nachts ↓10° – tags ↑↓30° – Sonne
Heute ging es weiter mit dem Fällen der Bäume unserer fünf Grundstücksnachbarn – die jeweiligen Liegenschaften sind schmale Streifen, die jeweils am Kamm unseres Hausberges beginnen und unten am Flussufer enden. Der öffentliche Weg durchtrennt alle Grundstücke in horizontaler Linie.
Etwa 50 Bäume entlang des Weges haben wir gefällt oder mit dem Bagger umgedrückt – davon ca. 15 grosse, starke Pinien, ca. 15 mittlere und der Rest war eher jünger und dünner, bis 15 cm. Nun ist die Zufahrt zu unserem Anwesen sicher vor umstürzenden Bäumen.
Das grösste „Kaliber“ mass 70 cm Stammdurchmesser – das war selbst für unsere grosse Motorsäge eine Herausforderung. Interessanterweise befand sich im Kern eine Wasseransammlung, sodass es beim Fällschnitt förmlich herausgespritzt ist.
5. Juli 2019 bei 22:54
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Sexta 5de Julho 2019 – nachts ↓11° – tags ↑30° – Vormittag überwiegend bedeckt, danach Sonne
Längst bedrohen die Bäume unserer Nachbarn unsere Sicherheit – jene Bäume, die beim Brand 2017 dürr geworden sind und in Schieflage in Richtung unserer Verhehrswege drohen umzufallen. Einfach so, oder wenn Wind aufkommt. Nachdem sich unsere Nachbarn nicht darum kümmern wurde es Zeit zu handeln.
Zum Teil sind das mächtige Pinien mit einem Stammdurchmesser von 50 cm und mehr – locker 25 Meter gross.
Der Bagger steht bereit um mittels Seil die Fällrichtung weg von unserem oberen Haus zu lenken.Das Haus ist zwar seit 2 Jahren eine Ruine – aber trotzdem.
Die ersten Baumleichen liegen schon am Boden. Kaum vorzustellen, wenn so ein Baum auf ein vorbeifahrendes Auto gefallen wäre.
Die dünneren Bäume konnte unser Bagger einfach umdrücken.
5. Juli 2019 bei 21:57
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Quinta 4de Julho 2019 – nachts ↓12° – tags ↓↑28° – teilweise Bewölkung – Sonne
Seit dem es im Gewächshaus wieder los ging sind schon wieder knapp zwei Monate vergangen. Aber es hat sich auch viel getan – die Biomasse hat sich seitdem vielfach verhundertfacht.
Die Zucchini wuchern wie wild, ebenso die Tomaten – beide tragen schon viele Blüten und Früchte.
Die Blüten der Zucchini sind ein Wunderwerk der Natur
Das Drainagevlies, das zur Uferbefestigung eingebracht und vom Hochwasser wieder freigespült wurde, ist kein Hindernis für die Mimosenkeimlinge. Licht ist da, Wasser in Ufernähe kein Problem, Wurzeln werden geschlagen und der Spross findet irgendwo ein kleines Löchlein und möchte ein Baum werden.
Wir haben in diesem Jahr schon mehrere Hundert Mimosenbäumchen auf unserem Grundstück entfernt – es nimmt kein Ende. Ein Mitarbeiter der Naturschutzbehörde in Figueiro dos Vinhos prophezeite, der „Kampf“ dauert 30 Jahre – na dann!
1. Juli 2019 bei 21:07
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Segunda 1de Julho 2019 – nachts ↑15° – tags ↑32° – Sonne
Und dann gibt es noch ein Dutzend Bäume auf der anderen Seite des Flusses. Um die bewässern zu können haben wir einen Tank aufgestellt, in den wir Flusswasser pumpen. Dann kommt die Handarbeit – mit Eimer tragen wir das Wasser zu den Bäumchen.
Links vom Tank steht eine Birke aus Otting, Bayern – sie macht sich prächtig!
Rund 40 Bäume und das Kräuterbeet bekommen jetzt mit unserem selbst gebastelten Bewässungssystem automatisch Wasser – wenn wir den Hahn aufdrehen. Mehr als 250 Meter Schlauch haben wir verbaut.
Damit die Öffnung im Schlauch beschattet ist und um die Austrittsrichtung des Wasserstrahl zu lenken haben wir jeweils eine Nonne bzw. einen Mönch darübergestülpt. Danke Rudi für Deinen Kommentar vom 21.06.
In unserer Kreisstadt, Figueiro dos Vinhos, war vergangenes Wochenende ein grosses Fest – in Bayern würde man „Kirchweih“ dazu sagen. Die ganze Stadt war geschmückt und die Innenstadt für den Autoverkehr gesperrt. Mittlerweile ist ist wieder Normalität eingekehrt – bis auf…
…die Dekoration dieses Kreisverkehrs. Was es mit den Fischen aud sich hat wissen wir nicht. In der Vergrösserung ist ein Mopedfahrer zu erkenn, der gerade das Rondell durchfährt. Noch vor zehn Jahren gehörten mopedfahrende Verkehrsteilnehmer zum Alltag – heute ist es eine Seltenheit geworden.
Vale da Fonte heisst das Grundstück im Landkreis Pedrogao Grande, das ebenfalls bei dem Flächenbrand im Juni 2017 abgebrannt ist.
Mittlerweile hat sich die Vegetation weitgehend erholt – auch viele Bäume haben wieder ausgetrieben. Heute beim Mähen der grossen Terrasse war eine gewisse Ortskenntnis vorteilhaft. Der Farm wuchs an einigen Stellen mehr als 2 Meter in die Höhe.
Der Teil wo der Farn stand
Unter den Olivenbäumen war Wasserminze und Unmengen von Brombeersträuchern anzutreffen – es ist in diesem Jahr der 2. Schnitt
27. Juni 2019 bei 22:49
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Quinta 27 de Junho 2019 – nachts ↑14° – tags ↑26° – Sonne
Vermutlich wegen eines Brückenneubaus, ein paar Kilometer flusswärts, wurde das Flusswasser gegen Abend aufgewühlt und hat Wasser zur braunen Brühe werden lassen.
Hoffentlich sind die Bauarbeiten beendet und wir können Morgen wieder wie gewohnt im glasklaren Wasser baden gehen.
26. Juni 2019 bei 22:39
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Quarta 26de Junho 2019 – nachts ↑12° – tags ↑24°, Bewölkung und leichte Schauer am Vormittag, dann Sonne
Der Gegenüberliegende Steilhang war heute unser Arbeitsplatz. Viele tote Bäume haben wir zu Fall gebracht. Die beiden grössten (etwas links der Bildmitte) haben wir stehen gelassen, da mittlerweile Vögel in den Stämmen nisten.
Etwa diagonal durchs Bild (von links unten nach rechts oben) verläuft der alte Fussweg nach Figueiro dos Vinhos. Entlang dieses historischen Weges legten wir die Stämme ab – dort können sie gänzlich verrotten und der Tierwelt, die dieses Milieu liebt, noch nützlich sein. Vergehen und Werden.
25. Juni 2019 bei 21:50
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Terca 25de Junho 2019 – nachts ↓11° – tags ↑23°, Bewölkung und Schauer – Sonne
Ob es in Portugal so etwas wie Sommerschlussverkauf gibt? Wahrscheinlich!
Was es auf jeden Fall gibt sind immer wieder Preisnachlässe, Reduzierungen und Minipreise – ausgedrückt wird das im Einzelhandel mit dem Wort SALDOS, was wörtlich übersetzt Guthaben heisst – im Grunde sehr clever.
Dieses Ladenlokal einer „Kette“ in Coimbra lockt seine KundInnen mit einer Schaufesterdeko, die nichtssagender kaum sein könnte – die Neugier mag aber vielleicht dadurch geweckt werden.
Zufällig ist Christiane ins Bild geraten – finde sie.
24. Juni 2019 bei 07:27
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Segunda 24de Junho 2019 – nachts ↓14° – tags ↓20°, Bewölkung – Sonne und Schauer
Unterhalb unseres wieder errichteten Hauses haben wir ein „Versorgungs-Zentrum“ für den anschliessenden Garten errichtet. Wir wissen schon gar nicht mehr, wann wir mit dem Bau begonnen haben – vielleicht vor einem dreiviertel Jahr? Hatten wir darüber berichtet?
Heute wurden die, zum Teil noch rohen, Wände verputzt und die Gasflasche schon mal zur Probe eingeparkt. Mit dem Gas werden wir in unserer Küche einen Gasherd betreiben – statt derzeit einen E-Herd.
Im Schrank sind ferner installiert: Strom und Wasser für den Garten.
Zum vergangenen Samstag gibt es noch ein Video nachzutragen. In Erinnerung an einen begnadeten Musiker, der bei dem Tag-und-Nachtgleiche-Fest im September vorigen Jahres noch dabei war und Ende 2018 gestorben ist.
22. Juni 2019 bei 22:52
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Sabado 22de Junho 2019 – nachts ↓9° – tags↑30°, Sonne
Sommersonnenwendfeier in Bolo bei Dina und Joao. Gäste verschiedener Nationen lauschten den Darbietungen der portugiesischen Folkloremusikanten und einigen anderen Musikern an Gitarre und Maultrommel bevor das Trommelritual im Steinkreis abgehalten wurde.
Eine Zuhörerin hat sich zeitweilig mehr für den Fotografen interessiert.
Ein regional bekanntes Musikerduo sorgte für gute Laune
21. Juni 2019 bei 21:44
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Seixta 21de Junho 2019 – nachts ↓↑10° – tags↑27°, Sonne
Damit wir nicht ständig dutzende Bäume zur Bewässerung mit Eimern und Giesskannen „abwandern“ müssen, haben wir ein Bewässerungssystem entwickelt. Ein 3/5 Zoll-Schlauch wird entlang der Baumreihen gelegt. Der Wasseranschluss am Anfang sorgt für Druck – am Ende der jeweiligen Bewässerungslinie ist der Schlauch verstöpselt. Dazwischen, jeweils dicht am Stamm haben wir im Durchmesser von 1 mm ein Loch gebohrt.
In 5 Minuten bekommt jeder Baum 1 Liter Wasser ab. Kaum zu glauben – in der Vergrösserung sieht man am linken, oberen Messbecher-Rand den feinen Wasserstrahl.
20. Juni 2019 bei 21:54
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Quinta 20de Junho 2019 – nachts ↓↓10° – tags↓23°, Sonne und Bewölkung
Der Brand vor zwei Jahren hat alle Akazienbäume zum Absterben gebracht. Seither sind abertausende Samen gekeimt und tausende Sprösslinge aus den Wurzeln der Mutterbäume gewachsen. Konsequent verhindern wir, dass sie zu Bäumen heran wachsen, irgenwann zu blühen beginnen und wieder unzählige Samen in die Welt kommen.
Heute haben wir die letzte Mimose/Akazie gefällt. Sie war längst dürr geworden und die Gefahr wuchs, sie könnte jemand durch unkontrolliertes Fallen verletzen.
Dieses Ereignis haben wir auch in einem Film dokumentiert.
19. Juni 2019 bei 22:49
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Quarta 19de Junho 2019 – nachts ↑↑16° – tags↓↑24°, Vormittag ein paar Liter Regen, Nachmittag Bewölkung und sonnige Abschnitte, gegen Abend sonnig
Um auf der anderen Seite unserer Zufahrt dauerhaft Bäume bewässern zu können haben wir quer über den Weg einen Graben gebaggert und darin Lehrrohre verlegt – der wasserführende Schlauch kann jetzt eingebracht werden.
40 Zentimeter tief – das reicht
Die Lehrrohre wurden eingesandet. Wir haben den Graben nicht ganz gefüllt, sodass eine Querrinne entstanden ist. Oberflächenwasser, dass den Weg herunterschiesst können wir so vor den Häusern abfangen und ins Tal leiten.
Auf der anderen Seite des Flusses ist das Anwesen unserer Nachbarn zu erkennen.
18. Juni 2019 bei 20:45
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Terca 18de Junho 2019 – nachts ↑9° – tags↓24°, Bewölkung, leicht regnerisch, kaum Sonne
Ein typischer Gemüsegarten, wie er in unserer Gegend, im Mittelgebirge, anzutreffen ist.
Es ist immer ein Tal – meist ein Seitental.
Eben da wo Wasser ins Tal fliesst. Wo Wasser fliesst, gedeihen Pflanzen
Ganz typisch die Gemüsesorten: Mais, Kraut, Kartoffel, Bohnen, Tomaten und aussen herum Weinreben
Die Vogelscheuchen sind eigentlich Wildschweinscheuchen – obs hilft? Eine Bäuerin hat uns vor kurzem erklärt, dass menschliche Gerüche die Wildschweine abschrecken würden. Am besten wäre durchschwitzte Kleidung und regelmässiges hinpinkeln.
15. Juni 2019 bei 21:50
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Sabado 15de Junho 2019 – nachts ↓5° – tags↑24°, Sonne und Bewölkung
Die allermeisten Blumen, Kräuter und dgl. sind schon verblüht. Die nektarsammelnden Insekten haben vielleicht schon Mühe ihre Nahrung einzusammeln – wären da nicht die 101 Kakteenohren, die wir im Frühjahr entlang der Grenze gesteckt haben.
Die meisten tragen sehr viele Blüten – ein Duzend und mehr pro Ohr ist keine Seltenheit
14. Juni 2019 bei 22:11
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Seixta 14de Junho 2019 – nachts ↓7° – tags↓19°, Bewölkung, wenig Sonne
Das Geländer zu unserer Terrasse vor der Gästeküche ist soweit fertig. Es fehlen lediglich einige „Köpfe“ auf den Säulen. Gut, dass wir immer wieder gesammelt haben – so konnte etwas Kreatives entstehen.
Wo haben wir was her? Zwei kleine Fenstergitter aus Eichenau, Treppenaufgangtürchen Poco Negro, Fenstergitter aus Porto von einem Bauunternehmer, Stallfenster aus Otting, Knaubenhof
Auf die Ecksäule haben wir eine Vase betoniert. Sie ist aus Kupfer, die Verzierungen sind aus Messing.
Die Glasurtechniken dieser Keramikfliesen stammen ursprünglich aus dem persischen Raum. Auf der Iberischen Halbinsel sind sie eine Hinterlassenschaft der Mauren, die dort ab dem 8. Jahrhundert weite Teile beherrschten. Die Technik der Herstellung wurde von einheimischen Handwerkern übernommen und weiterentwickelt. Heute ist Portugal Hauptproduzent. Alte Fliesen erkennt man an drei fingernagelgroßen Abplatzungen der Glasur, die auf das Abschlagen von kleinen Keramikdreifüßchen zurückzuführen sind, die beim Brennvorgang die Kacheln getrennt hielten. In späterer Zeit – etwa ab dem 16. Jahrhundert – wurden die Einzelfliesen in quadratischen Halterungen aus Ton gebrannt, die leicht übereinander gestapelt und mehrmals wiederverwendet werden konnten.
Azulejo – keine Keramikfliese gleicht einer anderen. Wandverkleidung in der Burgkirche in Penela
12. Juni 2019 bei 22:22
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Quarta 12de Junho 2019 – nachts ↓↓5° – tags↑23°, Sonne
Ein Kaktus! Welcher genau – wissen wir nicht.
Was ist das denn?
Die Blüte ist wirklich sehr beeindruckend.Wenn man mit der Nase ganz nah dran geht, nimmt man einen sehr unangehmen Geruch wahr – irgendwie riecht es nach Aas.
11. Juni 2019 bei 22:03
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Terca 11de Junho 2019 – nachts ↑10° – tags↑↓22°, Sonne
Unser Badeplatz war bis zum Brand im Juni 2017 noch gut beschattet. Danach sind alle Mimosen, bzw. Akazien abgestorben. Einige dieser mächtigen Bäume zeigten in der überwiegend dürren Krone zwar spärliche Austriebe, an ein Überleben war aber nicht zu denken.
Die Gefahr beim Baden von einem umstürzenden Baum verletzt zu werden wuchs.
Vor allem die massiv überhängenden Bäume gefährdeten auch die Uferbestigung.
Wir haben sie alle gefällt. Nun werden wir neue Bäume, u.a. Kastanien, Eichen und einen Blauglockenbaum pflanzen.
10. Juni 2019 bei 20:30
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Segunda 10de Junho 2019 – nachts ↓7° – tags↑↓22°, Sonne
Der Betrachter dieses Fotos wird möglicherweise Mühe habe all die Richtungen, die diverse Stützen, Streben, Gitter, Körbe usw aufzeigen, einzuordnen.
Alles nicht so wichtig. Wir wollten nur veröffentlichen, dass wir die Armierungskörbe für die letzten drei von acht Säulen fundamentiert haben.
Morgen werden die Schalrohre drübergespülpt und ausbetoniert. Dann beginnt der kreative Teil – die 7 entstandenen Zwischenräume der Säulen können gestaltet werden.
8. Juni 2019 bei 23:05
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Sabado 08 de Junho 2019 – nachts ↓5° – tags↑22°, Sonne
Wahre Geschichten.
Freunde von uns haben vor über 20 Jahren ein Blockhaus aus Eukalyptusstämmen gebaut.
Nach dem zweiten grossen Brand 2017, im Oktober, sah es dann so aus – aus- und total niedergebrannt.
Und jetzt entsteht ein neues Haus: Ein Stahlbetonfachwerk (Erdbebensicher: Vorrschrift in Portugal ), zweischalig mit Ziegel ausgemauert, dazwischen 10 Korkdämmung und als Fassade 20 cm Naturstein vorgemauert.
Die sichtbaren Stützen sind handbehauene Granitsäulen. Der alte Steinmetz übt sein Handwerk schon über 50 Jahre im Norden Portugals aus. Als er anfing den Beruf zu erlernen war er 11 Jahre alt und hatte gerade mal 5 Jahre Schule hinter sich. Von seinem ersten Lehrlingslohn bestellte er sich bei einem Schuster ein gutes Schuhwerk – vorher besass er keines.