24. August 2019 bei 18:25
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Heute besuchten wir das Arvo Pärt Center.Arvo Pärt ist ein estnischer Komponist, der als Vertreter der Neuen Einfachheit als einer der bedeutendsten lebenden Komponisten Neuer Musik gilt. Seine Musik erregte den Unwillen der sowjetischen Kulturfunktionäre wegen der nicht als systemkonform angesehenen modernen Komponierweise und wegen ihres religiösen Gehalts. Er ging 1980 in den Westen. Er hat die österreichische Staatsbürgerschaft.Von 1981 bis 2008 lebte er in Berlin – jetzt wieder in Estland nahe seinem Center. Der Zufall wollte es, dass wir ihm auf der Strasse begegnet sind und unsere Blicke und Gesten sich trafen.
Arvo Pärt Center – seine Lebensstationen in Bildern.
Bunte Möbel – passend zu Christianes Outfit
Das Center wurde inmitten eines Pinienwald gebaut. Von der Plattform des Turms ist über die Baumwipfeln hinweg die Ostsee zu sehen.
Am späten Nachmittag haben wir uns dann auf die Fähre nach Helsinki, Finnland begeben und sind dort auch nach Sonnenuntergang angekommen.
23. August 2019 bei 18:45
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Der heutige Tag hat supersonnig begonnen, endete aber im Regen – trotzdem scheint ALLES GUT GEWORDEN ZU SEIN.
Die Fähre um 8.30 Uhr war schon gut gebucht – die Überfahrt von der Insel Hiuuma auf das estnische Festland dauerte 75 Minuten.
Bei der Ankunft in Haapsalu haben wir an einer Tankstelle nach einer Tieraztpraxis gefragt. Die nette Frau hinter dem Tresen googelte die nächste Adresse in wenigen Kilometern Entfernung – Maleica braucht nämlich für die Einreise nach Finland eine zeitnahe Entwurmungskur. Die Praxis haben wir gleich gefunden und 20 Minuten später waren wir schon wieder on road – unser nächstes Ziel, das ARVO PÄRT-CENTER. Dort angekommen bemerkten wir, dass Malaicas Gesundheitszustand miserabel war – kurzatmiges Schnaufen, kalte Ohren und Pfoten, kaum ansprechbar aber sehr schwach. Nach einem Telefonat mit der Tierärztin fuhren wir die 90 Killometer wieder zurück.
Zu unserer Erleichterung ging es ihr aber schon wieder ein wenig besser. Die bereits vorbereitete Infusion konnte ausbleiben. Wir hoffen, Morgen ist sie wieder auf dem Damm.
Jetzt haben wir uns in einem Campingplatz in der Nähe des ARVO PRÄT-CENTERS eingemietet – draussen regnet es und haben Quatsch gemacht… dieses
und dieses Foto entstand mit ein- und derselben Cameraposition. Oben im Selfiemodus, unten im Normalmodus – 2 Jugendliche spielen im Regen Volleyball, wir tun so als würden wir ein Selfie machen und fotografieren die Szene auf dem Spielfeld.
22. August 2019 bei 19:47
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Heute wollten wir von der Insel, Hiumaa, wieder zurück aufs estnische Festland, mussten aber noch das wilde Kraut, das hier an den Küsten auf steinigen Böden wäschst, ausgiebig bestaunen.
Auch wollten wir uns nicht einen besonderen Ort am Wegesrand entgehenlassen – Hügel der Kreuze.
Und nach dem Einkauf im Supermarkt war die Mittagsfähre dann weg. Weil wir nicht mit der am Abend fahren wollten, haben wir uns einen Stellplatz am Meer gesucht und bleiben noch eine Nacht.
Nicht nur auf der Insel Hiiumaa findet man dieses wilde Kraut an den steinigen Stränden in Estland – wir haben es gekostet und es erinnert uns an das portugiesische Kraut, das langstielig wächst und den Winter überdauert.
Wenn man zum ersten Mal auf Hiiumaa ist, sollte man unbedingt den Kreuzberg (Ristimägi) aufsuchen. Es lebt nämlich bis zum heutigen Tag der Brauch, dass jeder, der zum ersten Mal dort vorbeigeht, zum Andenken an die Schweden, die im Jahr 1781 gezwungen wurden, auszuwandern, aus natürlichen Materialien ein Kreuz bastelt.
Draussen wird geschippelt und drinnen wird gekocht – je nach Windverhältnissen – manchmal auch umgekehrt.
Unser Nachtmahl haben wir mit Blick auf diese Kulisse genossen. Keine Welle weit und breit – die Ostsee lang ruhig und still in ihrem Bett.
21. August 2019 bei 17:22
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Mit der letzten Fähre, um 20.00 Uhr, sind wir von der grössten Insel, Saaremaa, auf die Zweitgrösste, Hiiumaa, übergesetzt.
Es war schon fast dunkel als wir einen ausgeschilderten Stellplatz für Wohnmobile erreicht haben – in einiger Entfernung davon haben wir unser Lager aufgeschlagen.
Estland und seine Zäune… interessante Konstruktionen.
Ostseestrand auf der Insel Hiiumaa – rote Kieselsteine aber auch über weite Strecken nur Sand.
20. August 2019 bei 20:18
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Das Naturschutzgebiet Koorunomme auf der Insel Saaremaa ist der Geheimtipp für Menschen die abseits des touristischen Trubels ausspannen wollen. Entlang der Nordküste gibt es wunderschöne und einsame Plätze direkt am Wasser. Einige davon sind auch mit einer gewissen Infrastruktur ausgestattet: Komposttoilette und Feuerplatz mit Grillmöglichkeit.
Sonnenaufgang über der Ostsee im Naturschutzgebiet Koorunomme auf der Insel Saaremaa
In diesem Gebiet findet man auch jede Menge kleinere und grössere Felsbrocken – liegengeblieben als die Gletscher der letzten Eiszeit schmolzen. Dieser 4,90 Meter, selten grosse, Brocken war versteckt im Wald nur zu finden, weil es ein Hinweisschild gab.
19. August 2019 bei 17:31
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Christiane meint, meine Einträge seien zu technisch, zu männlich und würden zu sehr die Schattenseiten betonen.
Deshalb heute die bunte, die kreative Seite von Estland – immer noch auf der Insel Saaremaa.
Markt im Zentrum von Kuressaare (deutsch Arensburg). Angeboten wird neben Obst und Gemüse auch Handwerklichesaus der Region – Schnitzereien und Strickereien
Etwas ausserhalb vom Zentrum die typischen Strassenzüge der Wohngebiete – bunt und gepflegt
Ein Bushäusl, bunt bemalt am Wegesrand
Und noch Eines: Hier war ein wahrer Künstler am Werk
Unser Stellplatz für heute Nacht im Nord-Westen der Insel
18. August 2019 bei 16:28
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Vor der estnischen Ostseeküste liegen nach amtlichen Angaben 2222 Inseln.
19 Inseln sind aber nur bewohnt.
Heute sind wir mit einer Fähre auf Muhu, der Drittgrössten, übergesetzt. Im Winter, wenn es tief genug gefroren ist, kann man die Insel über eine auf dem Eis markierte Trasse mit dem Auto erreichen.
Von Muhu ging es dann über einen kilometerlangen Damm auf die grösste estnische Insel, Saaremaa.
In einer Bucht haben wir einen schönen Stellplatz gefunden.
18. August 2019 bei 07:06
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Wir durchqueren Estland in Richtung Süd-Nord.
Warnung vor Wildwechsel auf estnisch
Auf einer Hauswand am Eingang eines Dorfes im Nord-Westen Estlands wurde ein Foto projeziert, das zeigt wie es vor 99 Jahren hier ausgesehen hat. Die meisten der Gebäude dieses Strassenzuges dürften noch vorhanden sein.
So wie dieses, einst stattliche Haus: Früher mit Holz vertäfelt, oder vermutlich ganz aus Holz gebaut, wurde es eines Tages mit Mörtel verputzt – dieser bröckelt jetzt, sowie die gesammte Struktur des Dorfes, des Landes und letztendlich ganz Europas und weltweit. Der Handel brachte den Wandel. In den Städten eröffnen grosse Läden – die kleinen Läden in den Dörfern machen dicht und die Häuser finden keine Weiternutzung.
Viele Gebäude auf dem Land verfallen. Vermutlich werden sie über Jahrzehnte nicht mehr genutzt und keiner fühlt sich offensichtlich verantwortlich sie abzureissen.
Möglicherweise liegt es auch an der aufwendigen Entsorgung der Dacheindeckung – hier wild abgelagert. Geschätzte 75% aller Gebäude im Baltikum sind mit Faserzementplatten (bekannt unter dem Markennamen, „Eternit“ – früher asbesthaltig) gedeckt. Neue Dächer oder Dachsanierungen werden jetzt mit Metall gemacht.
17. August 2019 bei 08:21
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Uns scheint, Estland ist dünner besiedelt als Lettland und Litauen. Es scheint uns zudem, dass es mehr Niederschläge gibt – dementsprechend weniger Ackerbau, dafür mehr Wiesen und Wälder.
Neben ausgedehnten Laubwäldern gedeihen auch die Schilderwälder recht üppig.
Wir wollten für diese Nacht mal wieder auf einen Campingplatz. Wir haben nach langem Suchen und unglaublich freundlicher Unterstützung durch einige Einwohner des Dörfchens, Pikasilla, einen halb privaten Platz mit Duschgelegenheit an einem See angeboten bekommen.
Ein toller Anblick: Der Augustvollmond über der Flussmündung in Pikasilla
16. August 2019 bei 12:45
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Lettland ist landschaftlich ähnlich wie Litauen. Der Ackerbau ist hauptsächlich von Getreideanbau geprägt. Es gibt mehr Wiesen und entsprechend Weidehaltung als in Litauen. Die Architektur ist ähnlich der im Nachbarland.
Noch nicht die Grenze überschritten, wird gleich eine Kurze Nachricht rausgelassen.
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember müssen Kraftfahrzeuge das Licht einschalten – so auch in Polen, Litauen und Estland
Cafes haben wir keine entdeckt – nur Gastwirtschaften, die von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet haben.
Nur die Fernstrassen sind geteert – alle Anderen sind gute Schotterpisten. In den Dörfern findet man aber auch geteerte Strassen.
Unser nächtliches Quartier hatten wir in einer Waldlichtung aufgeschlagen – dort haben wir diese seltsame Blume entdeckt. Zwei verschiedene Blüten an einem Stengel.
Nicht nur in Lettland, auch in Litauen sind die gepressten Heurundballen alle noch draussen auf der Wiese. Wir haben Tausende davon gesehen. Diese hier sehen noch verhältnismässig gut aus – die meisten waren schon ordentlich am vergammeln.
Wohnblöcke, wie so wohl unter dem Einfluss der UDSSR gebaut wurden. Neueren Datums dürften die zahlreichen, nachträglich angebrachten Edelstahlschornsteine sein. Gab es vormals keine Möglichkeit zu heizen?
In Malpils fanden wir direkt neben dem Stadtpark die städische Bilbliothek – wo es Internet gab.. Wir konnten uns prächtig mit der Angestellten verständigen, weil sie vor ca. 40 Jahren Deutsch in der Mittelschule gelernt hat.
16. August 2019 bei 08:40
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Mittlerweile haben wir Estland erreicht und Dank einer Hotline-Beratung, unseres Internetanbieters, verstanden wie die SIM-Card in den einzelnen Ländern zu konfigurieren ist.
Hier aber erst noch mal einige Bilder von Litauen.
Litauen am Morgen. Routenplanung – wie geht es weiter? Wann und wohin?
Die typischen Häuer auf dem Land. Die meisten aus Holz gebaut, einige auch aus Stein.
All überall wird das, im Sommer getrocknete, Holz in die Schuppen gebracht.
Ein Stellplatz an einem See ist immer gut, vor allem für die körperliche Hygiene.
Nachdem Malaica diesen Fischschädel aus dem Gebüsch angeschleppt hatte, war uns nicht mehr so entspannt nach baden zu Mute.
13. August 2019 bei 16:17
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Seit wir die Grenze zu Litauen überschritten haben funktioniert unsere EU-SIM-Card nicht mehr. Gut, dass es in den Cafes WIFI gibt.
Im Vergleich, zu dem was wir in Polen gesehen haben, gibt es in Litauen weniger Verkehr – ausser an der Grenze 🙂
Uns begegnet fast kein Maisanbau, viel Wiesen, Getreide- und Futteranbau. Rinder, Schafe und Ziegen stehen auf den Weiden. Da ein bisschen Kultur nicht schaden kann, besichtigen wir aktuell die Stadt Kėdainiai
11. August 2019 bei 20:06
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Die Nacht an dem kleinen See war, bis auf Malaicas „Beschützungsgebell“, sehr ruhig.
2. Schlafplatz in Polen
Die Weiterfahrt, noch tiefer in das Gebiet der Masurischen Seenplatte hinein: Wie überall neue Fernstrassen und Autobahnen – aus Sicht der Natur mehr oder weniger unsensibel in die Landschaft hinein geschleudert. In regelmässigen Abständen wurden allerdings Grünbrücken gebaut um die Einschränkungen der Lebensräume des Wildes, die durch Verkehrswege zerschnitten wurden zu mildern.
Am Spätnachmittag fanden wir einen kleinen Campingplatz direkt am Ufer eines grösseren Sees und gingen erstmal baden – nachdem die Schwäne vorüber waren.
10. August 2019 bei 08:31
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Wir sind gestern in Polen gelandet und haben die erste Nacht im Wald verbracht.
Wir haben zwar Internetzugang, können aber keine Fotos hochladen – irgend etwas scheint das zu blockieren. Vielleicht hat jemand eine Idee?
Hier das letzte Foto aus Berlin, vor unserer Abreise hochgeladen.
Ein seltener Moment, das extrem ruhige Wasser der Spree in Berlin – es war noch früh am Morgen und noch kein Schiffsverkehr.
8. August 2019 bei 21:35
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Heute haben wir noch auf ein Paket gewartet – Morgen geht es nach Polen.
Dann wird die „Fritzbox“ unser ausschliessliches zu Hause – Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer…
Im Gegensatz zu dem Bett das gestern fertig geworden ist, wird es in dem mobilen Hochbett in der „Fritzbox“ eher beengt, dafür kuscheliger.
5. August 2019 bei 21:50
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Unser Allrad-Expetitions-Fahrzeug, names „Fritzbox“ hat die erste Etappe unserer Reise gen Nord-Ost gut gemeistert. 500 km nur Autobahn war allerdings für uns recht langweilig.
4. August 2019 bei 12:03
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Unser Allrad-Camper ist für unsere Bedürfnisse ausgebaut und gepackt – wir können starten… es geht zunächst ins Baltikum, danach nach Skandinavien.
Wie lange wir unterwegs sein werden wissen wir noch nicht.
Die Eichenbalken (Fälldatum der Bäume um 1740) und Kanthölzer aus unserem Fundus laden wir in Berlin ab. Dort bauen wir „noch schnell“ ein grosses Familienbett bevor es dann weitergeht.
25. Juli 2019 bei 21:52
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In dem mittelalterlichen Städtchen, Wemding im Landkreis Donau-Ries bietet eine Gärtnerei den Service des Selbsterntens an. Saisongemüse, ob im Gewächshaus oder Freiland, muss selbst geerntet, gewogen und bezahlt werden.
Frischeres Gemüse ohne Verpackung kann man nicht bekommen – und gesund obendrein, weil auf chemische Spritzmittel verzichtet wird.
Auf der Karte oben am Anfang des rechten Drittels ist Castanheira de Pera zu sehen – links davon ist Goladinha
Eine befreundete Zahnärztin wohnt in Cernache de Bomjardim. Rejane hat uns dieses Foto vor zwei Tagen geschickt – sie hat es von ihrer Wohnung aus aufgenommen.
Auffallend verunkrautet ist dieser Maisacker in Otting. Vielleicht toleriert der Landwirt ein gewisses Mass an Wildkräuter und freut sich über die Vielfalt auf seinem Acker.
12. Juli 2019 bei 17:37
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Seixa 12 de Julho 2019 – nachts ↑17° – tags ↓↓30° – vormittags Bewölkung – nachmittags etwas Sonne
Nachdem Malaica, unser Rafeiro do Alentejo-„Hündchen“ sich immer noch nicht in unseren AllRadCamper einzusteigen, haben die Rampe nach hinten verlegt, etwas gekürzt, dafür aber zu Beginn unterbaut. Sie muss also jetzt zwei Stufen hochspringen und kann jeweils Anlauf nehmen – das könnte klappen.
Und Morgen in aller Früh geht es dann los – 2400 Km Richtung NORD-OST.
Wir melden uns wieder sobald wir Netz haben.
Aussteigen über die Rampenkonstruktion geht schon – zum Einsteigen müssen wir nach wie vor noch einen Hügel finden – das kann eine „lustige“ Fahrt werden.
11. Juli 2019 bei 22:07
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Quinta 11 de Julho 2019 – nachts ↑15° – tags ↑↑38° – Sonne
Von jedem etwas. Jeder hat etwas dazu beigetragen. Walter S.ens Erfahrung, dass frischer Benzin Wunder wirkt. Rudi`s Tipp mit dem benzingetränkten Lappen im Ansaugbereich und meine Erfahrung mit meinen Kreidler Mopeds, dass oft die Vergaserdüse verstopft war.
Interessant war: Bevor wir den Vergaser nicht gereinigt hatten lief der Motor mit dem „benzingetränkten Lappentrick“ Sobald der Lappen entfernt wurde ging der Motor aus.
Hier der Beweis – der nächste Stromausfall kann kommen.