Archive forFebruar, 2013

Casa Ar

Donnerstag 28. Februar 2013 nachts 1°C – 1 Liter/qm Regen – tags 13°C  Sonne und Bewölkung wechseln sich ab

In dem Wissen, dass wir bei unseren Stammbesuchern für viel Verwirrung sorgen werden, konnten wir das luftigste aller Häuser nicht mehr länger CASA TERRA nennen. Es ist seit heute offiziell CASA AR. Der jetzt im Rohbau befindliche Gastraum wird der Erde – TERRA zugeordnet

Die Holzfüllungen der Eingangstür haben wir durch Isolierglasscheiben ersetzt Die Holzfüllungen haben wir durch Isolierglasscheiben ersetzt 
Christiane ist sehr glücklich in ihrem Studierzimmer

Nun kommt aus allen vier Himmelsrichtungen Licht und Luft

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Das Gegenteil

Mittwoch 27. Februar 2013 nachts -3°C – tags 10°C  Sonne

Dass wir in unserem abgeschiedenen Tal durchwegs unbelastete, frische und saubere Luft zum Atmen haben wird uns vor allem dann bewusst, wenn das kurzzeitig mal nicht so ist – z.B. dann, wenn uns mal der Geruch der Rauchfahne aus dem Schornstein streift.
Aber ist das nicht mit „allen Dingen“, mit jeder Erfahrung so, dass wir sie erst dann wahrnehmen, wenn wir das Gegenteil erfahren – wie wüssten wir sonst was warm ist, wenn wir niemals mit Kälte in Berührung gekommen wären?

Morgensonne

Wenn der Himmel nur blau wäre, wüssten wir nicht was blau ist

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Nicht der Gert

Dienstag 26. Februar 2013 nachts -3°C – tags 14°C  Sonne

Heute wollten wir in Figueiro dos Vinhos einen Freund vom Bus abholen – von Gert keine Spur. Aus dem Bus aus Lissabon ist dann aber eine Freundin ausgestiegen. Sie kam gerade von ihrem dreimonatigen Indienaufenthalt zurück.
Von unserem Freund erfuhren wir später, dass der Flieger in MUC wegen Eis und Schnee stundenlang auf Starterlaubnis warten musste. Gut, dass es in Lissabon Hotels gibt und Morgen auch wieder Busse fahren.

Die Freude ist gross

Unverhofftes Wiedersehen

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Gelegenheit

Montag 25. Februar 2013 nachts -2°C – tags 12°C  Sonne

Auf dem Flohmarkt sind wir fündig geworden ohne etwas gesucht zu haben. Wir haben die Gelegenheit beim Schopf gepackt und zwei Kommoden für die Möblierung unserer Gästehäuser gekauft. Die befinden zwar noch im Rohbaustadium aber wenn uns etwas so günstig über den Weg läuft, können wir uns kaum verweigern. Die Koffer sind gut, um Kleinteile auf der offenen Ladefläche des Pickup zu transportieren.

Die Alukoffer haben schon eine Reise aus Afrika hinter sich

Die Alukoffer haben schon eine grossse Reise hinter sich. Sie stammen aus Mozambique, Süd-Ost-Afrika

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Treibjagd

Sonntag 24. Februar 2013 nachts -2°C – tags 11°C  Sonne

Den ganzen gestrigen Samstag haben wir immer wieder Schüsse vernommen. Wir dachten schon, dass Jäger unterwegs sein müssten. Heute erst erfuhren wir das ganze Ausmass. Es war eine gross angelegte Treibjagd auf Wildschweine und Hirsche – veranstaltet vom Jagdclub Figueiro dos Vinhos.

Die Zufahrtswege zu dem entsprechendem Jagdgebiet werden mit Absperrbändern markiert

Die Zufahrtswege zu dem entsprechendem Jagdgebiet wurden mit Absperrbändern markiert

jagd_montaria_24022013

 

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Kein Suchbild

Samstag 23. Februar 2013 nachts 2°C, 12 Liter/qm Regen – tags 13°C  Sonne

Obwohl Senhor João eine rote Basketballmütze trägt, könnte dieses Foto ein Suchbild sein.
Mitten im Chaos hilft er einem Lorbeerbaum, der unter anderen Bäumen begraben wurde von seiner Last zu befreien.

Senhor Joao

Senhor João, ein unermüdlicher Waldarbeiter

 

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Vorliebe

Freitag 22. Februar 2013 nachts 6°C, 2 Liter/qm Regen – tags 13°C,   8 Liter/qm Regen   –    Bewölkung, gelegentlich Sonne

Unsere Katzen haben die Vorliebe für höhlenartige Orte. Ob Koffer, Rucksack, Karton, Wäschekorb und dergleichen – alle diese Behältnisse wirken magisch anziehend, werden untersucht und bei Gefallen lassen sie sich nieder. So wie in diesem Fragment einer Amphore.

"Herr Mietz"

„Herr Katz“

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Taxas – Gebühren

Donnerstag 21. Februar 2013 nachts 7°C, 12 Liter/qm Regen – tags 16°C,   17 Liter/qm Regen   –    Bewölkung, gelegentlich Sonne

In den meisten europäischen Ländern werden bei Benutzung von Autobahnen Gebühren erhoben. Die gängige Praxis dies zu tun, sind Mautstationen, mindestens bei Aus- und Einfahrten. Die „Pickerl“-Variante hat sich im Wesentlichen nur in Österreich und in der Schweiz durchgesetzt. Auch in Portugal gab es bislang nur die Mautstationen. Seit ein paar Monaten wurde auf den neugebauten Strecken ein völlig neues, „todsicheres“ System eingeführt.  Nach jeder Einfahrt wird dem Verkehrsteilnehmer mitgeteilt, was die Benutzung der Strasse bis zur nächsten Ausfahrt kosten wird. Gleichzeitig wird das Fahrzeug gefilmt, der Halter identifiziert und die Höhe der Maut registriert. Man hat dann 4 Tage Zeit die Gebühren bei einem beliebigen Postamt unter Vorlage des KFZ-Scheins zu begleichen. Kommt man dem nicht nach, erfolgt eine Zahlungsaufforderung mit einem Zuschlag zu den eigentlichen Gebühren.

taxas

Bei Benützung der mautpflichtigen Autobahnen wird man in Portugal zum „gläseren Verkehrsteilnehmer“

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cp – Comboios de Portugal

Mittwoch 20. Februar 2013 – tags 13°C   bewölkt, aber auch Sonne

Die cp „Eisenbahnen von Portugal“, ist die staatliche Eisenbahngesellschaft Portugals. Sie wurde Anfang der 50er Jahre gegründet. Um die Staatsfinanzen aufzubessern steht die kommenden Jahre eine Privatisierung an. Unsere Erfahrung mit der Portugiesischen Eisenbahn ist eine durchwegs Gute. Die Züge sind sehr pünktlich, die Verbindungen nach Lissabon oder Porto sind sehr schnell, der Fahrpreis ist moderat, das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Eine erwähnenswerte Besonderheit gibt es noch: Es gibt nur Platzkarten. D.h. überfüllte Züge, wie in Deutschland, kommen hier nicht vor. Nachteil: wenn alle Plätze belegt sind, kann kein weiterer Reisender mehr zusteigen – bleibt nur warten auf den nächsten Zug.

Nahverkehrszug im Bahnhof Coimbra Zentrum

Die cp und ihre Tochterunternehmen – im Bild ein Arbeiter der Reinigungsfirma, sind wichtige Arbeitgeber im Lande. Das Foto entstand im Bahnhof in Coimbra Zentrum.

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Geschafft

Dienstag 19. Februar 2013 – nachts 5°C, 5 Liter/qm Regen  – tags 12°C   bewölkt und nieselig, aber auch ein bisschen Sonne

Heute hat eines unserer Kinder die Abschlussprüfung der Berufsausbildung bestanden. Wir gratulieren, freuen uns, sind stolz und entfachen ein imaginäres Feuerwerk. Die Party kann los gehen. Wie auf dem Bild zu sehen ist, sind auch schon einige Hundert Gäste eingetroffen.

von Magnus Gertkemper (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-2.0-de], via Wikimedia Commons

Klassik-Open-Air 2006 in Nürnberg. Fotografiert von Magnus Gertkemper (Eigenes Werk) via Wikimedia Commons

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Antennengewinn 20,5 dbi

Montag 18. Februar 2013 – nachts 6°C  – tags 12°C   Bewölkung

Die vom Blitz getroffene UMTS-Antenne hatte einen Antennengewinn von 7,5 dbi. Heute haben wir eine richtige Hochleistungsantenne an die Fassade geschraubt – und siehe da – das Signal wird tatsächlich mächtig verstärkt. Die extremen Schwankungen werden dadurch deutlich besser kompensiert.
Wenn freilich, was immer noch vor kommt, überhaupt kein Signal ankommt rettet die beste Antenne nichts – die Verbindung bricht ab.

20,5 db Verstärkung

Panel Antenne für die dritte Generation des Mobilfonstandarts UMTS und HSDPA

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Feuchtigkeit – Umidade

Sonntag 17. Februar 2013 – nachts 6°C  – tags 11°C   Bewölkung, 16 L/qm Regen

Die gewaltigen Temperaturschwankungen in unserem Tal zwischen Tag und Nacht bei Schönwetterlage  (im Sommer bis zu 30 °C) führen dazu, dass wir nachts meistens eine Luftfeuchtigkeit zwischen 90 und 99% haben. Wenn es regnet sowieso. Als Folge führt das zwangsweise zu starker Korrosionbildung bei Metallen. Wie auf dem Foto mehr als deutlich zu sehen ist.

Federn gelassen

Die „Rauchabzugsanlage“ unseres Bauwagens hat ihren Geist aufgegeben

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Mikado

Samstag 16. Februar 2013 – nachts 1°C  – tags 14°C   Sonne, teils Bewölkung

Wie beim Mikadospiel lösen wir langsam das Chaos, dass der Sturm hinterlassen hat, auf.

Vor allem über die Ruine sind die Bäume hergefallen

Vor allem über den unteren Teil der Ruine sind die Bäume hergefallen

Wenn die Bäume mal am Boden liegen ist es dann einfacher die Bäume zu verarbeiten

Wenn die Bäume dann mal am Boden liegen ist es dann einfacher sie zu verarbeiten

Senhor Beppo ist in seinem Element: Baumstämme beregen, Baumwurzeln ausgraben und g

Senhor Beppo ist aus dem Winterschlaf erwacht und in seinem Element: Baumstämme bergen, Baumwurzeln ausgraben und bereits Gesägtes abtransportieren

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Wassermann/frau

Freitag 15. Februar 2013 – nachts 0°C  – tags 17°C   Sonne

Unter den zwölf Sternzeichen gibt es u. a. den Fisch. Von dem soll aber heute nicht die Rede sein. Sondern vom Wasserman bzw der Wasserfrau. Zwei liebe Menschen haben heute Geburtstag – geboren im zuletzt erwähnten Sternzeichen.
Herzlichen Glückwunsch Joana und Walter. Zusammen seid ihr heute 82 Jahre alt. Jetzt kann jeder von Euch beiden ausrechnen wie alt der andere ist. Alle anderen müssen jetzt rätseln…

In einem Einkaufszentrum in Pombal

In einem Einkaufszentrum in Pombal

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Bogenbrücke

Donnerstag 14. Februar 2013 – nachts 0°C  – tags 16°C   Sonne

Leonardi da Vinci gilt vielleicht nicht als Erfinder, aber als erster, der diese Art Konstruktion einer Bogenbrücke vor ca. 500 Jahren auf Papier gebracht hat.
„Die Grundidee besteht in der Übertragung des Flechtprinzips auf starre Bauteile. So stützen sich die Bauteile durch geschickte Verschränkung gegenseitig. Fixiermittel wie Dübel, Schrauben, Nägel oder Seile sind nicht nötig“ WIKIPEDIA
Das Modell, dass ich hier gebaut habe diente nur in zweiter Linie der Überlegung so eine Konstruktion über unser Flüsschen zu bauen.
In erster Linie war es ein symbolhaftes Geschenk an ein Neugeborenes – BRÜCKEN BAUEN – im Übertragenen Sinn.

Die Lenardo-Brücke

Die Lenardo-Brücke

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Das Baby

Mittwoch 13. Februar 2013 – nachts 4°C , 5 Liter/qm Regen – tags 17°C   Sonne

Unsere Hunde haben schon fast alles zerbissen, was sich in einem Haushalt alles so vermuten lässt. Ob Schuhe, Plastikflaschen, Trommelschlegel, Treppenstufen, Halsband, Fressschüsssel, usw – alles Beute die gestellt und tot gebissen werden muss.
Eines aber das seit Monaten hin und her getragen wird, das verloren geht, das wiedergefunden wird, um das gekämpft wird, das im Regen steht  und wieder trocken geschleckt wird, das unter die Räder gerät – dem wird kein Haar gekrümmt.
Es wird gehegt und gepflegt…

Das Baby der Hundy

Das Baby der Hunde

 

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Quinta do Vale da Fonte

Dienstag 12. Februar 2013 – nachts 3°C , 2 Liter/qm Regen – tags 10°C  Bewölkung und Sonne

Auch auf unserem Grundstück in Campelos, das zum Verkauf angeboten wird, hat der Sturm seine gewaltigen Spuren hinterlassen. Eine  sehr grosse Pinie hat sich auf auf der Ruine gelegt, ein hoher Eukalyptusbaum liegt im Nachbarwald und drei grosse Olivenbäume wurden durch die Kraft des Windes ebenfalls niedergelegt. Zwei Männer aus der Nachbarschaft waren mir behilflich die Bäume zu zerkleinern und abzutransportieren. Der heutige Tag war allerdings nicht ausreichend. Wir werden wieder kommen müssen.

Olivenbäume werden uralt – ausser der Sturm legt sie flach.

Olivenbäume werden uralt - dieser hier ...
    Olivenbäume werden uralt - ausser der Sturm legt sie flach.

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Bronceguss

Montag 11. Februar 2013 – nachts 3°C , 10 Liter/qm Regen – tags 10°C  Bewölkung, 7 Liter/qm Regen

Der Freiwilligen Feuerwehr Pombal (BOMBEIROS VOLÚNTARIOS DE POMBAL)  wurde hier ein Denkmal gesetzt. In Bronce gegossen, in historischen Gewändern  und mit einfachster Technik nehmen die Bombeiros symbolhaft den „ewigen Kampf“ gegen das Feuer auf.
Heutzutage sind die Männer und zunehmend auch immer mehr Frauen, bestens ausgestattet.

Bombeiros

Bombeiros In Bronce

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Leuchtende Schönheit

Sonntag 10. Februar 2013 – nachts -1°C – tags 9°C  Bewölkung, 11 Liter/qm Regen

Heute war es durchwegs regnerisch. Aber nicht alles war grau, wie dieses Foto beweist. Nichts von ihrer einigartigen Schönheit und Leuchtkraft büsst diese Blume ein. Sie ist nur zurückhaltender, hat ihre Blüte geschlossen um nicht „nass zu werden“. Interessant ist auch, dass nicht alle Blüten gleichzeitig blühen. Es gibt Blüten die schon verwelkt sind, welche die blühen und andere sich noch im Knospenstadium befinden.  Vielleicht weiss der/die eine oder andere BesucherIN den Namen dieser prachtvollen Pflanze.
Über einen Kommentar würden wir uns freuen.

wie wundersam

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Atravessar a Gália

Samstag 9. Februar 2013 – nachts -2°C – tags 14°C  Sonne

Selbst den, sonst sehr friedliebenden,  Portugiesen geht manchmal „der Gaul durch“. Wie bei dieser Strassenszene in Pombal, im Kreuzungsbereich zweier grösseren Strassen beobachtet. Warum sich die Herrschaften, mitten auf der Fahrbahn, wild gestikulierend gegenseitig versucht haben sich zu belehren wurde uns nicht klar. Möglicherweise wegen einer grösseren Meinungsverschiedenheit das Verkehrsverhalten des jeweils anderen betreffend. Der jüngere Herr scheint über sein Telemóvel Hilfe herbei gefleht zu haben.

atravessar a Gália - der Gaul durchengehen

atravessar a Gália – der Gaul durchengehen

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Es geht auch so

Freitag 8. Februar 2013 – nachts -1°C – tags 15°C  Sonne

Die Schäden, die der Sturm vor zwei Wochen hinterlassen hat, sind längst noch nicht alle behoben. Es wird allerorten noch eifrig instandgesetzt – das Nötigste zuerst. Im Bild ist die Telefonleitung zu sehen, die zu unseren Nachbarn führt. Nachdem die Telekommunikation trotzdem funktioniert wird es noch einige Zeit dauern bis dieser Mast wieder aufgerichtet werden wird.

Es grenzt fast an ein Wunder - mit dieser Leitung kann noch telefoniert werden.

Es grenzt fast an ein Wunder – mit dieser Leitung kann noch telefoniert werden.

PS
Zu dem gestrigen Beitrag haben wir noch ein Video hochgeladen >hier klicken>

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Der Balanceakt

Donnerstag 7. Februar 2013 – nachts -1°C – tags 12°C  Sonne

Als Einstimmung und Ankündigung für ein Männer-Retreat, Anfang September, habe ich mich heute kreativ betätigt. Ein alter dürrer Olivenbaum bildet die Basis der Skulptur MENSCH UND NATUR.
Wichtig war mir zu diesem Thema die notwendige Balance auf zu zeigen, ohne die auf Dauer ein Leben auf diesem Planeten keine Zukunft haben dürfte – zumindest das des Menschen.

Mensch und Natur - Es gibt keine getrennte Betrachtungsweise

Mensch und Natur – Es gibt keine getrennte Betrachtungsweise

Der Mensch

Der Mensch

Die Natur

Die Natur

> dazu hier ein Video>

 

 

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Das Gelb der Sonne

Mittwoch 6. Februar 2013 – nachts 5°C – tags 12°C  Vormittag bewölkt,
1 Liter/qm Regen, Nachmittag dann Sonne

Auch wenn wir vielleicht im letzten Jahr schon so ein ähnliches Foto hoch geladen hatten.
Auch wenn nicht alle unserer Akazien schon mit so einer Blütenpracht aufwarten können.
Und auch wenn wir längst nicht mehr so viele blütentragende Bäume auf unserem Grundstück haben – viele haben wir gefällt und der letzte Sturm hat weitere zwanzig auf seinem Gewissen.
Trotzdem dieses Foto.
Es zeigt solche Frische und Vergnügtheit – das tut jeder Seele gut.

Abertausende Sonnen scheinen in unserem Tal

Abertausende Sonnen scheinen in unserem Tal

 

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Hund und Katz

Dienstag 5. Februar 2013 – nachts 2°C – tags 16°C  Morgennebel, dann Sonne

Ob es was mit der Farbe zu tun hat, dass sich die beiden „rot-blonden“ zu einander hingezogen fühlen?
Oder liegt es daran, dass beide Christianes Tiere sind?

"wie Hund und Katz" ist bei uns Synonym für liebevolle Begegnung

„wie Hund und Katz“ ist bei uns Synonym für liebevolle Begegnung

 

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Spinnennetz

Montag  4. Februar 2013 – nachts 0°C   –   tags 17°C  Sonne

Unsere Baustelle ist relativ verwaist – die Bauarbeiter schon die siebte Woche nicht mehr auf der Baustelle.
Zwei Wochen werden wir die Winterpause noch fortsetzen, bevor wir die Arbeit wieder aufnehmen und mit dem letzten Rohbauabschnitt beginnen.
Einstweilen hat sich jemand anders an die Arbeit gemacht und zwischen den Gerüststangen ein Netz gebaut.

Für die Spinnnen gibt es anscheinend keine Winterpause

Für die Spinnnen gibt es anscheinend keine Winterpause

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Goai bei Nacht

Sonntag  3. Februar 2013 – nachts -1°C   –   tags 13°C  Sonne

Vor Kurzem musste die Batterie unseres Pickup wegen Altersschwäche gewechselt werden. Die alte Batterie lassen wir nun von einer kleinen Fotovoltaik-Panele frisch halten und können, wenn die Sonne geschienen hat, des nachts den gespeicherten Strom verbrauchen. Seit heute wird mit dieser geschenkten Energie unser energetischer Haus- und Hofhüter GOAI angestrahlt.
Nachdem die öffentliche Strassenbeleuchtung seit dem Sturm noch nicht wieder in Betrieb genommen wurde und der Mond erst recht spät erscheint, sieht diese Ausleuchtung weithin sichtbar ziemlich beieindruckend aus.
Dieser Eindruck war aber fotografisch leider nicht darstellbar – deshalb diese Nahaufnahme.

Licht und Schatten prägen den Ausdruck

Licht und Schatten prägen den Ausdruck unseres Hüters auf besondere Weise

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Angebot

Samstag 2. Februar 2013 – nachts 3°C  und 12 Liter/qm Regen – tags 13°C   Sonne

Hat sich einer der, vom Sturm umgestürzten, Bäume etwas besonderes einfallen lassen? Man könnte meinen, ja. Und macht er nicht ein Angebot und hat zugleich eine Bitte?
Denn tot ist er noch nicht. Noch ist er verwurzelt und versorgt seinen Stamm, seine Äste, Zweige und Blätter mit Wasser und Nährstoffe.

Der Baum sagt:"Mach es Dir bequem in mir und schaue den Himmel für mich, denn ich sehe ihn kaum mehr. Und wenn Du magst, kannst Du in mir die Erde spüren in der ich verwurzelt bin"

Der Baum sagt:“Mach es Dir bequem in mir und schaue den Himmel für mich, denn ich sehe ihn kaum mehr. Und wenn Du magst, kannst Du in mir die Erde spüren in der ich verwurzelt bin“

 

 

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Nasse Gasse

Freitag 1. Februar 2013   –   nachts 1°C  –   tags 14°C   Bewölkung

Die sonnigen Tage wurden durch den trüben Tag heute vorerst unterbrochen. Am Abend kam Regen und mässiger bis frischer  Wind pfeift durchs Tal. Erinnerungen an den letzten Sturm werden wach.
Ein Abendspaziergang durch die Gassen der Nachbarkreisstadt ist da weniger romantisch – auch wenn es auf dem Foto vielleicht anders aussehen mag.
Für Morgen jedoch wird schon wieder Sonne gemeldet, die uns auch übers Wochenende erhalten bleiben soll.

Vom regen in die Traufe. Das Sprichwort ist hier lebendig erlebbar - fehlen doch meistens schützende Dachrinnen an den Häusern

Vom Regen in die Traufe. Das Sprichwort ist hier lebendig erlebbar – fehlen doch meistens schützende Dachrinnen an den Häusern

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