Im Zentrum von Portugal entsteht unser Therapie-, Gesundheits- und Seminarzentrum

Jeden Tag ein neues Foto

Equipa

Freitag 14. Juni 2013,    nachts 9°C,  tags 25°C  –  Sonne

Jetzt kämen wir zum eigentlichen Thema – die Wände des Kuppelbaus aus Lehm zu fertigen. Aber vorerst ist der Kurs zu Ende. Einige technische Unwägbarkeiten hat den Zeitplan deutlich durcheinander gerüttelt. In einigen Wochen kommt es zur Fortsetzung.

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Der Kern der Equipa traf sich zum Abschluss im Zentrum des zukünftigen Doms zum Fototermin

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Tomaten gefüllt

Donnerstag 13. Juni 2013,    nachts 9°C,  tags 23°C  –  Sonne

Auch das gehört zu dem Lehm-Kuppel-Baukurs. Leckeres vegetarisches Essen für die Teilnehmer.

Geburtszagsessen

z.B. gefüllte Tomaten mit Käse überbacken.

 

 

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Erde sieben

Mittwoch 12. Juni 2013,    nachts 10°C,  tags 25°C  –  Sonne

Den Erdaushub für den Kuppelbau haben wir zu sieben begonnen. Die feine Erde wird im Gemüsegarten gebraucht.
Die Steine werden ins Innere des Kuppelbaus gebracht. Sie dienen als Trennungsschicht zwischen feuchtem Boden und hölzernem Fussbodenaufbau.

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Ungefähr 50:50 ist der Anteil Erde zu Steine

 

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um, dois, tres…

Dienstag 11. Juni 2013,    nachts 10°C,  tags 21°C  –  Bewölkung und Sonne

Weiter im Kuppelbau:
Das Fundament ist fast fertig. Die aus Lehm gefertigte Kuppel (ca. 7 Meter im Durchmesser) wird mit einem 9 x 9 Meter grossen Ziegeldach überspannt. Dafür haben wir heute im angrenzenden Wald Eukalyptusbäume gefällt um die entsprechenden Ständer, Pfetten und Sparren zu fertigen. Bei dem Transport der Holzer zur Baustelle – von oben nach unten – hatten wir richtig Spass.

...zentnerschwere Eukastempen im Flug (hochheben und nach unten werfen) um, dois, tres...

…zentnerschwere Eukastempen im Flug (hochheben und nach unten werfen) um, dois, tres…

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Nicht im Bilde

Montag 10. Juni 2013,    nachts 10°C,  tags 16°C  –  Bewölkung

Zur Zeit haben wir wieder massive Probleme mit dem Zugang zum Internet.
Emailempfang ist gerade mal möglich.
Bilder auf diese Seite hochladen gelingt aber eher nur zufällig.

 

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Riesenkatze

Sonntag 09. Juni 2013,    nachts 8°C,  tags 15°C  – wenig Sonne, Bewölkung, Regen 3 Liter/m²

Die Katze unserer Freunde macht ausgelassen einen Eichenbaum unsicher und hält für einen Moment dennoch für ein Foto ruhig.

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Was man auf dem Foto vielleicht nur erahnen kann – die Katze ist riesengross

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Kuppelbaukurs

Samstag 08. Juni 2013,    nachts 5°C,  tags 14°C  – Sonne, Bewölkung, Regen 2 Liter/m²

Vom 7. – 14. Juni findet in der Quinta das Flores ein Kuppelbau-Kurs statt – den zu besuchen ich beschlossen habe.
Gestern wurde mit einer mündlichen Einführung begonnen und heute war der erste praktische Tag.

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Der Flyer

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Der Rundbau wird auf einem ca. 70cm breiten Fundament, aus Schotter und alten Autoreifen, errichtet.
Die Wände werden aus Lehm gemacht.

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Versuche f.

Freitag 07. Juni 2013,    nachts 9°C,  tags 16°C  – Bewölkung, Regen 26 Liter/m²

Die Versuchsreihe mit grundstückseigenem Lehm wird fortgesetzt. Wir möchten herausfinden inwieweit sich die Erde zum Verputzen von Wänden eignet.

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Ein Fassreifen (Durchmesser ca. 50 cm) wurde mit Maurerhaken an eine zementvorverputzte  Ziegelwand befestigt.

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In dieser Einfassung wurde der Lehm eingebracht und glatt verstrichen. Es bleibt geduldig abzuwarten, was genau während der Trocknungsphase geschieht.

 

 

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Versuche

Donnerstag  06. Juni 2013,    nachts 7 °C,  tags 19°C  – Bewölkung

Auf unserem Grundstück gibt es an einer Stelle diesen hellroten Lehm. Er wurde beim Mauern der Natursteinhäuser vermörtelt.
Wir verwenden ihn zum Einfärben von Zementmörtel, damit beim Mauern und Verputzen diese typische rötliche Farbe durchscheint.
Vielleicht lassen sich auch noch andere Dinge daraus herstellen?
Um das heraus zu finden haben wir einige Knetversuche gemacht und beobachten im Weiteren wie sich das Material während der Trockenphase verhält.

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Der Würfel links ist an seiner Oberfläche schon trocken – der rechts noch feucht

 

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Hummel

Mittwoch 05. Juni 2013,    nachts 4 °C,  tags 22°C  – Sonne

Eine Hummel kam durch die offenen Türen ins zukünftige Behandlungszimmer in CASA AR geflogen und wollte unbedingt durch die geschlossenen Fenster wieder ins Freie gelangen.
Bevor wir die Fenster öffneten um sie in die Freiheit zu  entlassen, haben wir zahlreiche Fotos gemacht. Eines davon ist hier zu sehen.

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Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Bienen gehörende Gattung sozial lebender Insekten. Die über einen Wehrstachel verfügenden Hautflügler (Hymenoptera) gehören zu den Stechimmen, auch Wehrimmen genannt. – WIKIPEDIA

 

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Leute, Land und Lebensabend

Dienstag 04. Juni 2013,    nachts 8 °C,  tags 24°C  – Sonne

Auf diesem Foto könnte man meinen, die Zeit ist stehen geblieben. Und es liegt nicht allein an der Darstellung in Sepia.
Vor rund 40 Jahren wurden die Schwarzweissbilder von der Farbfotografie  abgelöst.

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Gesehen in einem Nachbarort von Goladinha

 

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CRUZ VERMELHA PORTUGUESA

Montag 03. Juni 2013,    nachts 7 °C,  tags 28°C  – Sonne

Auch in Portugal, ähnlich wie in Deutschland, werden im Namen des Roten Kreuzes (CRUZ VERMELHA PORTUGUESA) Altkleidercontainer aufgestellt und um Spenden gebeten. Eine Firma, Namens ULTRIPLO, kümmert sich kommerziell um die Entleerung.
Altkleidersammlung geraten immer wieder ins Zwielicht. Weil anders, als vielfach geglaubt wird, werden die Kleider nicht an Notdürftige verschenkt, sondern z.B. in Afrika auf Märkten verkauft und gefährden so die heimische Textilindustrie.
Darüber ist hier mehr zu erfahren >>>

 

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Kleider, Schuhe und Kinderspielzeug können in diesen Container gespendet werden.

 

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Guave

Sonntag 02. Juni 2013,    nachts 6 °C,  tags 27°C  – Sonne

Vor 5 Jahren haben wir hier in Goladinha einen Guavenbaum gepflanzt. Der Standort, ein felsiger Untergrund, trug dazu bei, dass er kaum gewachsen ist und bisher auch keine Früchte hatte. In diesem Jahr hat er zahlreiche Blüten angesetzt. Wir sind gespannt, ob sich die Früchte auch entwickeln und ausreifen.

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Ein sehr interessanter Baum. Die Früchte sind für den Verzehr geeignet. Die Blätter haben u.a. medizinische Wirkungen.

 

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Natureza

Samstag 01. Juni 2013,    nachts 6 °C,  tags 26°C  – Sonne

Die Natur ist, wie sie ist.
Manchmal sieht das ganz und gar nicht appetitlich aus. Auf dem Foto ist eine Schlange zusehen, die sich ihre Beute bei lebendigem Leib einverleibt.

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Da sich das Naturschauspiel mitten auf der Strasse abspielte hatte ich die Befürchtung ein Auto könnte die Schlange überfahren.

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Als ich versuchte die beiden mit einem Stock von der Fahrbahn zu heben hat die Schlange losgelassen und ist verschwunden. Die Kröte brachte ich auf die andere Strassenseite – sie lebte noch. Ob sie überlebte ist die Frage.

 

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Glocken

Freitag 31. Mai 2013,    nachts 7 °C,  tags 20°C  – Sonne

Diese Glöckchen läuten für alle die heute Geburtstag haben.
Besonders aber für eine alte Dame in Deutschland.

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Gesundheit, Glück und Gottessegen wünschen wir Dir!             (Foto: RUDI)

 

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Nicht Senhor Beppo

Donnerstag 30. Mai 2013,    nachts 5 °C,  tags 16°C  – Sonne

Auf dem Bild ist nicht Senhor Beppo, unser Bagger, zu sehen. Es ist ein Bruder (oder eine Schwester) der hier im Bett unseres Flüsschens für „Ordnung“ sorgt. Ganz hat sich mir der Sinn dieser Aktion nicht erschliessen können. Wahrscheinlich aber möchte man, dass der zum Nachbargrundstück (auf dem eine Mühle steht) gehörige Staudamm wieder in Betrieb genommen wird. Vermutlich hat der Bagger einige Undichtigkeiten am Fusse das Damms mit Flusskiesel verfüllt und danach den Flusslauf so verändert, dass die Hauptströmmung direkt auf die Wassersperre zielt.

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Ein seltenes Bild- ein Bagger zu Wasser

 

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Jantar – Abendessen

Mittwoch 29. Mai 2013,    nachts 10 °C,  tags 14°C, 9 Liter/m² Regen – Bewölkung

Unser Freund Michael kam Vorgestern überraschend mit seiner Tochter aus Deutschland angereist – und Morgen geht es schon wieder zurück.  Christianes legendäre Kochkünste waren genau das Richtige für ein letztes gemeinsames Abendessen – GUTE REISE!

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Vor drei Jahren, war Michaela schon mal in Goladinha – damals fas den ganzen Mai.

 

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Badanbau

Dienstag 28. Mai 2013,    nachts 9 °C,  tags 16°C – Sonne und Bewölkung

So sah es noch am Vormittag hinter CASA AR aus.

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Sommerliche Idylle

Dann kam Senhor Beppo und baggerte ein bisschen

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Eine weitere Baustelle war eröffnet

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Tribut

Montag 27. Mai 2013,    nachts 10 °C,  tags 15°C – Sonne und Bewölkung

Das sonnig-trockene Wetter fordert seinen Tribut. Die im Frühjahr gepflanzten Zitrusbäume sind noch nicht ausreichend verwurzelt und brauchen daher tägliche Wasserrationen.

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Mit zwei original SCHNEIDER GIESSKANNEN macht das Bewässern durstiger Bäume doppelt so viel Spass.                                          (Foto: Theo)

 

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Kräuterexkursion

Sonntag 26. Mai 2013,    nachts 4 °C,  tags 15°C – Sonne

Gestern lud das WOMENNET – Central Portugal zu einer Kräuterwanderung ein – geleitet von Andrea Mattivi, Belo Horizonte. Wir haben viele Heilkräuter kennen gelernt und über deren Wirkungen, Nebenwirkungen und Anwendungen erfahren.

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Die Pflanzengalle der Eiche hat als Tinktur u. a. heilende Wirkung bei Infektionen des Mund und Rachenraums

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Die Excursion führte grösstenteils durch das wasserreiche, kultivierte Tal von Belo Horizonte.

 

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Trommeln

Samstag 25. Mai 2013,    nachts 4 °C,  tags 16°C – Sonne

Heute früh um kurz nach 5 Uhr war Vollmond. Am Abend traf sich in Gravito die Männergruppe zum gemeinsamen Trommeln am Lagerfeuer.
Die Nacht war sternenklar und kalt.

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Das Lagerfeuer brannte schon während der Dämmerung

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Liegende Tätigkeit

Freitag 24. Mai 2013,    nachts 6 °C,  tags 18°C – Sonne

Heute habe ich wieder ein mal eine meiner Lieblingsarbeiten gemacht – Dachrinnen montieren. Titanzink lässt sich leicht weichlöten.
Zu beachten ist aber der tiefere Schmelzpunkt gegenüber verzinktem Blech.

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Ungewöhnliche Arbeitshaltung – normalerweise braucht man zum Montieren einer Dachrinne ein Gerüst.                       (Foto: Theo)

 

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Siesta

Donnerstag 23. Mai 2013,    nachts 7 °C,  tags 17°C – Sonne

Immer wieder erstaunlich, wie sich „Hund und Katz“ mit einander vertragen – sich sogar richtig mögen.

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…die zwei „bunt-gescheckten“

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Heilige

Mittwoch 22. Mai 2013,    nachts 3 °C,  tags 16°C – Sonne

  • Pankraz, Servaz, Bonifaz machen erst dem Sommer Platz.

In diesem Jahr tun sich diese heiligen Herren schwer den Platz zu räumen.

  • Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind drei frostige Bazi.
    Und zum Schluss fehlt nie die Kalte Sophie.

Es kann aber auch sein, dass die Heilige Sophie herumtrödelt.
Deshalb ist es an manchen Abenden noch gut den Kaminofen zu schüren. Und da der Wintervorrat schon verbraucht ist, haben CHRISTIAN und ALEX einen Hänger voll klein gesägt.

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Vorschriftsmässig ausgerüstet – Gehörschutz und Schnittschutzhose

 

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Nicht erreichbar – wieder erreichbar

Samstag 18. Mai 2013,    nachts 9 °C – 4 Liter/m² Regen,  tags 13°C – Sonne und Bewölkung
Sonntag 19. Mai 2013,    nachts 10 °C – 4 Liter/m² Regen,  tags 12°C – Sonne und Bewölkung
Montag 20. Mai 2013,    nachts 6 °C,  tags 14°C – Sonne
Die vergangenen Tage war unsere Goladinha-Seite leider nicht erreichbar. Ursache war irgendein Problem auf dem Server unseres Providers.

Dienstag 21. Mai 2013,    nachts 8 °C,  tags 14°C – Sonne

Der Monat Mai ist schon ein sehr farbenprächtiger und üppiger Monat. U.a. blühen wieder Hunderte von Fingerhut-Pflanzen auf unserem Grundstück.

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Der Rote Fingerhut (Digitalis purpurea), auch Fingerhut, Fingerkraut, Fuchskraut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglöckchen, Waldschelle genannt

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Ensemble

Freitag 17. Mai 2013, nachts 8 Grad – 24 Liter Regen/m²   tags 13 Grad 8 Liter Regen/m² – mit sonnigen Abschnitten

Das gesamte Häuser-Enssemble
Im ersten Bild wird gerade das Dach von CASA FOGO neu erstellt – die anderen Häuser sind noch im Originalzustand zu sehen.

Februar 2012

Februar 2012

Mai 2013

Mai 2013 – alle Häuser haben ein neues Dach und sind in ihrer Bausubstanz gesichert

 

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Casas

Donnerstag 16. Mai 2013, nachts 11°C, 5 Liter/m² Regen   –  tags 14°C  –  Sonne, Bewölkung und nachmittags leichter Regen

Alle sechs Rohbauabschnitte sind abgeschlossen. Ein grosses Stück Arbeit ist seit Februar 2012 geschehen.
von rechts: CASA FOGO, CASA TERRA (unten) + ETER (oben), CASA VERDE, CASA AZUL und im Bild nicht mehr zu sehen ganz links CASA METAL und nicht zu letzt im Bild ebenfalls nicht zu sehen – hinter dem Fotografen CASA AR (ehemals CASA TERRA)

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Die grossen Öffnungen im Gast- und Seminarraum sind im Moment für die Fassade eher ein Angang. Später, wenn die unterteilten Fenster eingebaut sind ändert sich das Bild und verspricht wunderschön zu werden.

 

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Die abgestuften Dächer der CASAS

 

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Baustelle

Mittwoch 15. Mai 2013, nachts 12°C, 5 Liter/m² Regen   –  tags 15°C  –  Sonne, Bewölkung und Wind

Nachdem der letzte Rohbauabschnitt zu Ende ist, legen wir für einige Zeit die Arbeit nieder. Möglicherweise hätten wir noch nicht so entschieden. Allerdings könnten wir eine Fortsetzung der Arbeiten nur durch weiteres Aufnehmen von Fremdmitteln finanzieren. Davon wollen wir absehen, geniessen derweilen diese „Zwangspause“ und hoffen auf einen baldigen Verkauf eines unserer Grundstücke.

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Auf jedem Weg steht manchmal ein STOP

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Am Anfang ist der Geist

Dienstag 14. Mai 2013, nachts 10°C    –  tags 18°C  –  Sonne, Wind und aufziehende Wolken

Christiane unterbricht ihr Lesevergnügen und erklärt mir ihre Vision vom geplanten Anbau unseres Hauses.
Da machen wir… und dort sollte dann…  und oben drauf kommt…

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… alles klar… machen wir!

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Brummer

Montag 13. Mai 2013, nachts C    –  tags 22°C  –  Sonne!

Zwei Männer sind heute in Goladinha angekommen. Sie werden eine Woche als Working-Guest bleiben.
Ein Käfer, ein ziemlich dicker Brummer, fand Christians Hut so interessant, dass er direkt darauf zufliegen musste um sich einige Zeit darauf nieder zu lassen.

Ob Farbe oder Duft - irgend etwas war für dieses "dicken" Käfer unwiderstehlich.

Ob Farbe oder Duft – irgend etwas war für diesen „dicken“ Käfer unwiderstehlich.

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Skulptur: Mutter

Sonntag 12. Mai 2013, MUTTERTAG   nachts C    –  tags 20°C  –  Sonne!

Passend zum Muttertag habe ich heute auf der Fahrt nach COIMBRA  neben der Schnellstrasse IC 2 aus dem Augenwinkel heraus diese Skulptur entdeckt.
Auf der Rückfahrt hielt ich an um sie fotografieren und hier auf die GOLADINHA-Seite zu stellen.
ALLEN MÜTTERN ALLES LIEBE !!!

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Bei dieser Skulptur war die Natur die Künstlerin

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Asche, Russ und verbrannte Erde

Samstag 11. Mai 2013,   nachts C    –  tags 19°C  –  Sonne

Der erste Waldbrand in diesem Jahr.
Von Goladinha aus konnte man die Rauchwolken deutlich sehen. Nach Feierabend bin ich mit meinem Moped auf Erkundungstour gefahren. Weit bin ich nicht gekommen. Schon nach einem Kilometer, in VALE POUSADA, war ich schon in mitten von Feuerwehreinsatzfahrzeugen und Polizei stecken geblieben. Schnell wurde klar, dass auch ein Waldstück das zu dem Anwesen gehört das wir verkaufen wollen niedergebrannt ist – ca. 700 m²
Glücklicherweise ist den Häusern nichts passiert.

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Kein Schwarzweissfoto! Graue Asche, schwarzer Russ und verbrannte Erde sind nicht bunt. Der mittlere der drei Grenzsteine im Bild markiert die Grenze unseres Grundstücks.

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Bewehrung

Freitag 10. Mai 2013,   nachts C    –  tags 18°C  –  Sonne

Das heutige Foto des Tages mag nicht für jeden LeserIN interessant sein. Für uns zeigt es einen wesentlichen Teil,  um unsere   Natursteinhäuser restaurieren zu können . Würden wir lediglich die bestehenden Gemäuer ihrem ursprünglichen Nutzen zuführen wollen – einfache Behausungen – wären derartige Stahlbetonelemente sicher nicht nötig.
Wir wollen jedoch diese Gebäude nicht nur wiedererwecken, sondern sie auch umnutzen. So ist dieser Unterzug nötig um eine ursprüngliche Fassadenaussenwand zu unterfangen. Wir wollen die Mauer in Parterre abtragen um eine Verbindung zwischen der zukünftigen gewerblichen Küche und dem Gastraum zu schaffen. Das tragende Bauelement misst in der Länge drei Meter und muss die zig Tonnen schwere darüberliegende Giebelwand zuverlässig auf Dauer halten.

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Wenn es um die Statik geht haben wir mit unserem baubiologischen Anspruch deutlich Mühe

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