12. Dezember 2013 bei 21:57
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Quinta-feira, 12 de Dezembro 2013 – nachts bedeckt 11°C – tags 16° – mehr sonnig als bewölkt
Kalendarisch ist noch immer nicht Winterszeit – da sind noch 9 Tage hin.
An manchen Ecken und Enden ist die Präsenz des Herbstes auch noch ungebrochen.

Unser Grundstück in Campelo mit Blick auf das Nachbargrundstück
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11. Dezember 2013 bei 22:33
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Quarta-feira, 11 de Dezembro 2013 – nachts bedeckt 9°C – tags 14° – sonnig und bewölkt
Das im letzten Winter geschlagene Holz sollte längst unter Dach und Fach gelegen haben. Einer unserer Maurer ist jedoch so vielbeschäftigt, dass es erst heute soweit war. Mit Hilfe von Freunden ging das auch zügig über die Bühne.

…der schöne, neue, rote Hänger leuchtet in der herannahenden Dämmerung
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10. Dezember 2013 bei 19:50
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Terca-feira, 10 de Dezembro 2013 – nachts -1°C – tags 13° – windig und sonnig
Inmitten eines Waldgebietes, das im Sommer Opfer der Flammen wurde, steht sie.
Bei dieser Pinie blättert die Rinde ab – der Baum ist tot.
Kaum zu glauben, was unter der Rinde hervor kommt. Dieses leuchtende erdfarbene Orange, dass man sonst nur bei frisch geschälten Korkeichen antrifft.

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9. Dezember 2013 bei 20:19
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Segunda-feira, 9 de Dezembro 2013 – nachts -4°C – tags 13° – supersonnig
Ein Bild, das sich immer und immer wieder wiederholt. Egal ob man die Fassade eines Bauernhauses, die einer Villa oder eines mehrstöckigen Mietshauses betrachtet – einiges haben all diese Gebäude gemeinsam.
SOMMER wie WINTER – TAG und NACHT
– Die Festerrollos sind herunter gelassen, die Fensterläden geschlossen.
– Es gibt fast keine Kamine! Dort wo es sie doch gibt bleiben sie kalt.

Manche Schornsteine, die gebaut wurden, werden nie benutzt (z.B. der Rechte im Bild)
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8. Dezember 2013 bei 22:25
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Domingo 8 de Dezembro 2013 – nachts -4°C – tags 14° – supersonnig
Der Dachfirst unseres Hauses wird jetzt von einem vogelartigem Geschöpf, geformt aus Keramik, verziert.
Die Figur ist vermutlich chinesichen Ursprungs.
Vielleicht weiss einer der LeserINNEN mehr über die Bedeutung und den Hintergrund dieses Wesens.
(Uns wurde es geschenkt)

Der Blick des Firstreiters ist nach Osten gerichtet. Er bekommt jeden Morgen immer als Erster die ersten Sonnenstrahlen auf die Glasur.
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7. Dezember 2013 bei 21:17
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Sabado 7 de Dezembro 2013 – nachts -4°C – tags 16° – supersonnig
Heute waren es „nur“ mehr 11 Männer die an den Flussufern der ALGE für Sauberkeit sorgten. Die Arbeit ging trotzdem gut voran und wurde heute auch für beebdet erklärt.
Senhor Beppo, unser Haus- und Hofbagger, kam auch zum Einsatz. Mit Freuden zog er einige Bäume aus dem Bachbett.

…und er legte auf… Kubikmeter um Kubikmeter- bis es dämmrig wurde

„Feuertanz der Wurzelstöcke“
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6. Dezember 2013 bei 21:43
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Seixta-feira, 6 de Dezembro 2013 – nachts -2°C – tags 16° – supersonnig
Seit Anfang dieser Woche kämpft sich eine sechsköpfige Equipa die Flussufer der ALGE entlang – um diese von Gestüpp und umgestürzten Bäumen zu säubern. Heute haben die Männer unsere Grundstücksgrenze erreicht.
Und sie haben aufgestockt. Weitere sechs „Saubermänner“ begannen heute ebenfalls an unserer Grundstücksgrenze, aber flussaufwärts arbeitend.
Es ist wie im Tunnelbau – Morgen werden sie dann auf einander stossen.
Freilich gibt es an unserem Flussufer nicht allzu viel zu tun. Gegenüber aber wurde seit Jahrzehnten nicht geputzt und entsprechend gross ist das Chaos, weil dort auch sehr viel Schwemmholz angespült wurde.

Die Arbeit ist schwer, die Männer stöhnen. Für sie ist es ein Sondereinsatz. Sie sind Arbeiter der EP (Estrada de Portugal) und zuständig für die Pflege der Strassenränder.

Einige der Arbeiter sind mit Fischerhosen ausgerüstet um umgestüzte Bäume aus dem Bachbett bergen zu können.
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5. Dezember 2013 bei 23:04
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Quinta-feira, 5 de Dezembro 2013 – nachts -2°C – tags 16° – supersonnig
Kalendarisch haben wir noch zwei Wochen Herbst. Schon wirft der Winter seine langen Schatten weit voraus.

Die tiefstehende Sonne taucht die Welt in schattenreiche Zeiten
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4. Dezember 2013 bei 20:31
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Quarta-feira, 4 de Dezembro 2013 – nachts -4°C – tags 16° – supersonnig
Es geht weiter mit der Fertigstellung des Behandlungszimmers in CASA AR. Bei den Fensterrahmen an der Südseite fehlten zur Mauer hin noch die Blendleisten. Eine Dachlattte in der Höhe halbiert war die Lösung.

Da die Wand nicht gerade ist, war die Anpassung „muito complicado“

Vor der Montage mussten die Wärmebrücken noch beseitigt werden. Schafwolle von unseren Schafen aus Deutschland. Ca.15 Jahre gelagert. Damals von meiner Mutter von Hand in der Badewanne gewaschen. DANKE nochmals!
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3. Dezember 2013 bei 21:26
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Terca-feira, 3 de Dezembro 2013 – nachts -5°C – tags 14° – Sonne
Die letzten Nächte hatte es, für portugiesische Wetterverhältnisse, auffallend hohe Minusgrade.
Für Ende November, Anfang Dezember sehr ungewöhnlich.
Misstrauen gegenüber dem Thermometer verschaffte sich Raum.
Und tatsächlich zeigt der Aussenfühler drei Grad weniger an als der Innenfühler.
Wer von beiden lügt, oder weiss es nicht besser?
Der Übeltäter, so zeigte eine Vergleichsmessung mit einem anderen Thermometer, ist der Aussenfühler.

Seit Neuanschaffung des Thermometers -im Juli d.J.- müssen alle Temperaturangaben, ob TAG oder NACHT um jeweils 3 Grad nach oben korrigiert werden.
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2. Dezember 2013 bei 20:24
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Segunda-feira, 2 de Dezembro 2013 – nachts -8°C – tags 11° – Sonne
Vergangene Nacht war, nach unserer Messung, die kälteste Nacht in diesem Jahr.
Das erfreuliche an so kalten Nächten ist die Gewissheit, dass danach ein sonniger warmer Tag folgt.

Am Morgen war es überall weiss.
Fast glaubte man, es hätte geschneit – allein es war der raue Reif.
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1. Dezember 2013 bei 23:51
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Domingo, 1 de Dezembro 2013 – nachts -6°C, – tags 10° – Sonne
Zum 1. Advent ein wunderschönes Gedicht von Rainer Maria Rilke
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rilke wurde am 4. Dezember 1875 in Prag geboren und stirbt 1926 in der Schweiz.

Kerze hinter Glasdachziegel
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30. November 2013 bei 23:53
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Sabado, 30 de Novembro 2013 – nachts -6°C, – tags 10° – Sonne
.

So sah das Badezimmer von CASA AR heute Morgen aus – noch reichlich verschlafen.

Später am Tag waren zwei Mauerdurchbrüche gemacht.
Sinn und Zweck ist, mit Abgaswärme des Ofens der im zukünftigen Behandlungsraum steht, das Badezimmer zu beheizen.
Das Rauchrohr läuft waagrecht ca. 90 cm durch den Kamin und der Wand ins Badezimmer. Dort steigt es ca. 1 Meter senkrecht nach oben um dann wieder waagrecht durch die Wand zurück in den Kamin geführt zu werden.
Durch die Abwärme des Ofenrohrs wird dann das Bad warm werden.
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29. November 2013 bei 17:28
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Seixta-feira, 29 de Novembro 2013 – nachts -5°C, – tags 9° – Sonne
Heute ging es auf der Baustelle von Freunden darum mit geballter Männerkraft eine schwere Arbeit zu meistern.

5,50 Meter langen Betonträger, die für die Geschossdecke einer Ruinen“neubau“sanierung bestimmt waren, mussten auf knapp drei Meter Höhe gehievt werden – elf an der Zahl.

Zwischen die VIGAS werden ABOBADILHAS, Einhängeziegel aus zementgebundenen Tonkügelchen, gelegt – Millimeterarbeit

Zwischendurch durfte auch die Aussicht genossen werden – ungewohnt auf schwindelnder Höhe

Kaffeefahrt – nach dem Mittagessen fuhren wir auf portugiesische Art in die nahegelegene Bar

Eine Erinnerung an den gestrigen Pizzaabend wurde wach – Abobadilhas statt Pizza

- Das Tagwerk – voll zufrieden mit netten Menschen gearbeitet zu haben
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28. November 2013 bei 23:40
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Quinta-feira, 28 de Novembro 2013 – nachts -5°C, – tags 7° – Sonne
In der Regel trifft sich unsere Mens Group vierzehntägig in der Quinta da Vida.
So auch heute. Allerdings war dieses Treffen weniger geistig-spirtueller Natur. Der Rahmen war mehr kulinarisch geprägt.
Wir haben uns im Steinbachofen leckere Pizzen gebacken.

Pizzen im Steinbackofen gebacken schmecken unvergleich besser als jene, die im E-Herd zubereitet wurden. Wenn der Ofen gut erhitzt ist dauert es zwei, drei Minuten – und die Pizza ist fertig.
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27. November 2013 bei 21:44
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Quarta-feira, 27 de Novembro 2013 – nachts -5°C, – tags 9° – Sonne
Es gibt fast keine Orte, an denen wir unsere Katzen noch nicht angetroffen haben- oft im Tiefschlaf versunken.

Herr Miez hat es sich in der Wäschetonne bequem gemacht
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26. November 2013 bei 23:58
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Terça-feira, 26 de Novembro 2013 – nachts -6°C, – tags 10° Sonne
Der Innenausbau in CASA AR geht weiter der Vollendung entgegen.
Heute war das Setzen der Fensterbänke angesagt.
Wir haben uns für ein helles Terracotta entschieden – farblich passend zu dem, auf Goladinha vorkommenden, Lehm.

Der Bodenbelag wird ebenfalls mit hellem Terracotta ausgeführt werden
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25. November 2013 bei 23:25
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Segunda-feira, 25 de Novembro 2013 – nachts -3°C, – tags 8° Sonne
In den gläsernen Isolatoren der Hochspannungsleitung, die Vilas de Pedro tangiert, spiegelte sich das Sonnenlicht.
Das fotografisch fest zu halten ging nicht, ohne dass sich eine verdörrte Pinie in Bild gerückt hat.
Vielleicht dachte sie sich:
„Es ist ja bald Weihnachten und da kann ein bisschen Lametta nicht schaden“.

… und das Alles in den wunderbarsten Blautönen
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24. November 2013 bei 22:52
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Domingo, 24 de Novembro 2013 – nachts -4°C, – tags 11° Sonne
Dieser Berghang, oberhalb von Vilas de Pedro, brannte im vergangenen Sommer. Nach und nach werden die verkohlten Bäume abgeholzt und dadurch verändert sich der Ausblick nach Osten hin zu den Gebirgsketten die Portugal mit Spanien gemeinsam haben.

Heute war ein besoderes Licht
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23. November 2013 bei 22:07
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Sabado, 23 de Novembro 2013 – nachts -2°C, – tags 10° Sonne
Heute haben wir in Ribeiro Joaninho, unserem Grundstück in Pedrogao Grande, vier „Problem-Pinien“ gefällt. Problematisch waren sie deshalb, weil sie überhängig waren und im Falle eines Sturmes die Häuser bedroht hätten.
Bei der heiklen Aktion kamen keine der Häuser zu Schaden.
Der Vierte jedoch, der das andere Haus bedrohte, ist in die zuführende Stromleitung gefallen und hat diese herunter gerissen.
Jetzt haben die Hüter unseres Anwesens über das Wochenende leider keinen Strom. Wir hoffen das E-Werk rückt am Montag gleich an und behebt den Schaden.
Entscheidender als der Schaden jedoch ist wir, (Andrew, der mir geholfen hat, und ich) sind wohlauf.

von rechts: die erste, zweite und die vierte Pinie bedrohten, weil sie überhängig waren, im Falle eines Unwetters das Haus

Wir befestigten ein Stahlseil in ca 5 Meter Höhe und haben damit die Pinien während der Fällung mit dem Pickup vom Haus weg gezogen…

…was bei dem vierten Baum auch gelang, aber leider hat es die Stromleitung erwischt.
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22. November 2013 bei 21:38
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Seixta-feira, 22 de Novembro 2013 – nachts 1°C, – tags 11° Sonne – in der Nacht und am Vormittag 7 L/m² Regen
Zugegeben, ein bisschen Mut haben wir schon zusammen genommen, als wir uns entschieden haben die Fenster für CASA AR in diesem grellen Orange zu streichen. Wie aber das Foto jetzt zeigt, liegen wir voll im Trend – die Kaktusfeigen leisten farblich Gesellschaft. Stimmiger kann es gar nicht sein.

Auch die Kaktusfeigen sind in diesem Jahr, wie schon Wein und Oliven, um viele Wochen später dran reif zu werden.
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21. November 2013 bei 19:49
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Quinta-feira, 21 de Novembro 2013 – nachts -4°C, – tags 9° Sonne
Mit einem AP (ALFA PENDULAR), so heissen die super schnellen Züge hier zulande, ist Christiane heute nach Porto gerauscht um sich dem Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin zu widmen. Nächste Woche wird sie für zwei Wochen nach Deutschland fliegen um danach in Porto weiter zu studieren. Kurz vor Weihnachten ist sie wieder in Goladinha.
Ich hüte derweilen die Quinta und unsere zwanzig Pfoten.
GUTEN FLUG und herzliche Grüsse an die lieben Menschen im Heimatland.

Die Züge in Portugal sind ausgesprochen pünktlich und mit dem Kauf eines Tickets hat man automatisch einen Sitzplatz.
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20. November 2013 bei 18:55
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Quarta-feira, 20 de Novembro 2013 – nachts -3°C, – tags 11° Sonne
oh!
Mehr zu sagen fällt diesem Haus offenbar nicht mehr ein. Die auffällige Farbgebung lenkt ab von den fehlenden Fenstern und dem eingestürzten Dach.

Dieses Haus macht ein erschrockenes Gesicht
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19. November 2013 bei 20:40
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Terça-feira, 19 de Novembro 2013 – nachts -1°C, – tags 11° Sonne
Dieser Mercedes 180 D lief Ende der 50er Jahre „vom Band“
Heute läuft er immer noch.

Wie neu – gesehen in Pedrogao Grande
Nach dem Kommentar von Christoph präsentieren wir das Bild von Theo überarbeitet.

…dem Wunsch nach weniger Fabrikhalle und mehr Nostalgie kann geholfen werden…
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18. November 2013 bei 23:20
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Segunda-feira, 18 de Novembro 2013 – nachts -3°C, – tags 12° Sonne
Die kälteren Jahreszeiten haben auch ihr Gutes. Dem Menschen lästige Insekten sind kaum noch unterwegs. Dieses spinnenartige Fluginsekt, eines das nur nachts unterwegs ist, hat sich noch vor ein paar Tagen in unser Haus verirrt.

Der nächtliche Besucher wurde vom Licht einer Leselampe angezogen
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17. November 2013 bei 23:00
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Domingo, 17 de Novembro 2013 – nachts 0°C, – tags 14° Sonne
In einer Schwitzhütte (portugiesisch: Temascal) möchte man, ähnlich wie in einer Sauna, schwitzen. In einer Sauna werden die schottergrossen Steine in der Regel mit einem elektrischen Saunaofen erhitzt.
In Schwitzhütten werden kindskopfgrosse Steine in einem Holzfeuer glühend heiss erhitzt und anschliessend in die Hütte gebracht. Dort erfolgen dann, wie in der Sauna, die Aufgüsse.
Der wesentliche Unterschied zwischen Sauna und Schwitzhütte besteht wohl darin, dass Schwitzhütten nach einer bestimmtem zeremoniellen Struktur durchgeführt werden und ca. 2 – 3 Stunden dauern. Zudem ist es im Gegensatz zu einer Sauna in der Schwitzhütte, nachdem die Steine abgekühlt sind, total dunkel.

Am besten eignen sich Granit- oder Basalt-Steine
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17. November 2013 bei 14:07
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Sabado, 16 de Novembro 2013 – nachts 1°C, – tags 14° Sonne
Der Wintersturm, Ende Januar d. J., hatte die öffentliche Strassenbeleuchtungen auf unserem Grundstück „ausgeblasen“.
Wir waren nicht so sehr traurig darüber – der Sternenhimmel war ohne „Lichtverschmutzung“ deutlicher wahrnehmbar.
Letzte Woche kam ein Inspektionstrupp des Stromversorgers und stellte fest, was schon lange nicht war.
Christiane, mit der sie über den Misstand sprachen, zeigte sich indes nicht so begeistert über eine mögliche Reparatur.
Das muss die Herren nicht sonderlich beeindruckt haben – denn nun leuchten sie wieder.

Zwei von den Dreien haben sogar nostaligisch leuchtende Glühbirnen bekommen und strahlen jetzt warm-gelb. Im Gegensatz zu Frau Mond, rechts oben, die eher „kaltweiss“ leuchtet.
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15. November 2013 bei 19:29
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Seixta-feira, 15 de Novembro 2013 – nachts -2°C, – tags 18° Sonne
Südlich vor unserem Haus steht eine junge Eiche. Unterhalb befindet sich das Blechdach des, in den Hang gebauten, Schuppens.
Jetzt im Herbst lässt der Baum seine reifen Früchte fallen. Wenn sie auf das Blechdach fallen ist das laut und deutlich zu hören – derzeit hunderte mal am Tag.

Hier werden die Samen keine Wurzeln schlagen. So liegt es an uns, sie dort hinzubringen wo es Erde gibt.
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14. November 2013 bei 17:02
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Quinta-feira, 14 de Novembro 2013 – nachts 3°C, – tags 18° Sonne
Neulich, ja richtig ein Sonntag war es, bekamen wir Besuch von zwei portugiesischen Senhores. Einer der beiden ist auf den zwei Bildern abgebildet. Er ist hier in Goladinha geboren und hat auch seine Kindheit hier verbracht. Jetzt lebt er in Lissabon.

Anfang der 60er Jahre – ein Goladinhaner lernt laufen

50 Jahre später, etwa an der gleichen Stelle
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13. November 2013 bei 22:46
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Quarta-feira, 13 de Novembro 2013 – nachts 5°C, – tags 19° Sonne
Die EU hat Vieles vereinheitlicht – normiert. So finden sich in Portugal die gleichen Abwasser-Rohrsysteme wie in Deutschland. Allerdings ist hier zulande nicht alles Zubehör erhältlich. So muss der Portugiese mit den Bögen 45° und 87° auskommen. In DE gibt es noch 15, 30 und 67° Gerade Stücke wird nur ein einziges Mass angeboten – 3 Meter. Keine 0,25, 0,5, 0,75, 1,00 usw wie in DE.
Werden Teilstücke gebraucht wird gesägt. Selbst wer sich Doppelmuffen zum Verbinden leisten könnte, tut es nicht.
Es scheint ein Volkssport zu sein Rohre und Bögen mittels „AUFSCHRUMPFEN“ mit einander zu verbinden.

Mit einem Kartuschen-Gasbrenner wird das Rohr vorsichtig und gleichmässig erwärmt – danach kann ein Bogen oder zur Verlängerung ein weiteres Rohr eingeschoben werden. Durch den Erkaltungsprozess schrumpft das Rohr und sitzt sehr gut fest. Wer es auf Dauer wasserdicht machen möchte trennt die Rohre wieder und verklebt die beiden mit einem PVC-Kleber
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12. November 2013 bei 23:03
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Terça-feira, 12 de Novembro 2013 – nachts 4°C, – tags 18° Sonne
Normalerweise befindet sich der Ablauf einer Regenrinne am Ende einer langen Gefällestrecke. Bei CASA METALL war das aus verschiedenen Gründen schlecht möglich – u.a. weil das Dach an dieser Ecke soweit übersteht dass die Strecke zur Hauswand für den Anschluss an das Fallrohr unüberwindbar erschien.
Demnach wurde der Rinnenkessel gut einen Meter vor Dachrinnenende montiert. Damit das Wasser aber auch von der Ecke her ablaufen kann haben wir eine zweite Rinne mit gegenläufigem Gefälle in die Dachrinne montiert. Das Teilstück lediglich anzuheben wäre aus Platzmangel in der Höhe nicht gegangen.

Kreativlösung: Rinne in der Rinne
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11. November 2013 bei 20:50
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Segunda-feira, 11 de Novembro 2013 – nachts 3°C, – tags 16° Sonne
Marienkäfer gelten als Glücksbringer. Heute, an diesem super sonnigen Herbsttag, hat sich uns ein Siebenpunkt-Marienkäfer gezeigt.
Wikipedia
auszugsweise…
Die Gründe, warum der Siebenpunkt-Marienkäfer die bekannteste und beliebteste Käferart ist, reichen über seine Häufigkeit innerhalb eines über tausende Jahre reichenden Zeitraums, seine auffällige Färbung, seine Flugfreudigkeit und Erhöhung der Beweglichkeit auf der warmen Menschenhaut, die Zahl Sieben als heiliges Symbol und die Assoziation der Farbe Rot mit Liebe.

Marc André hat heute Geburtstag – möge ihm der kleine Flugkäfer Glück bringen
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10. November 2013 bei 19:55
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Domingo, 10 de Novembro 2013 – nachts 7°C, – tags 21° Bewölkung und Sonne
Knapp eine Woche haben wir an der wilden Atlantikküste die Residencia, Agua de Madeiros gehütet und die hauseigenen Hasen und Hühner versorgt.
Hinter dem Haus haben sie ihren gemeinsamen Stall. Sie hören und riechen ein Leben lang das grosse Meer, aber wenn sie Pech haben werden sie es niemals sehen – schade!

Adeus ihr Hasen und Hühner.
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