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August 25, 2019 @ 18:57
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Gestern am Abend sind wir mit der Fähre aus Tallinn in Helsinki angekommen, haben die Grosstadt verlassen um auserhalb zu nächtigen.
Heute früh am Morgen fuhren wir weiter, nördlich ins Landesinnere hinauf. Wir waren erstaunt, wie dicht besiedelt dieses Gebiet ist, weil doch Finnland mit etwa 5,5 Millionen Einwohnern auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas gehört. Das Einzugsgebiet zur Metropole reicht wohl weit ins Landesinnere hinein.

Die Flagge Finnlands zeigt ein blaues skandinavisches Kreuz auf weißem Hintergrund. Sie wurde per Gesetz am 29. Mai 1918 als offizielles Symbol Finnlands eingeführt.

Wohl zur gleichen Zeit wurde dieser Fordson-Traktor aus Detroit, Michigan, USA importiert um die Felder Finnlands zu beackern – hier im Süden wird Getreide angebaut, das im Übrigen erst etwa zur Hälfte geerntet wurde.

In einer Filiale einer deutschen Supermarktkette, von der wir annahmen sie nicht in Finnland anzutreffen, da sie in den baltischen Ländern auch nicht vertreten waren, entdeckten wir Brezen – welch „kulinarische“ Freude. Brezen vermissen wir auch in Portugal.

Heute, für die kommende Nacht mal wieder ein Campingplatz, da es schwierig ist in dicht besiedelten Gegenden „wild“ zu campen.
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August 24, 2019 @ 18:25
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Heute besuchten wir das Arvo Pärt Center. Arvo Pärt ist ein estnischer Komponist, der als Vertreter der Neuen Einfachheit als einer der bedeutendsten lebenden Komponisten Neuer Musik gilt. Seine Musik erregte den Unwillen der sowjetischen Kulturfunktionäre wegen der nicht als systemkonform angesehenen modernen Komponierweise und wegen ihres religiösen Gehalts. Er ging 1980 in den Westen. Er hat die österreichische Staatsbürgerschaft.Von 1981 bis 2008 lebte er in Berlin – jetzt wieder in Estland nahe seinem Center. Der Zufall wollte es, dass wir ihm auf der Strasse begegnet sind und unsere Blicke und Gesten sich trafen.

Arvo Pärt Center – seine Lebensstationen in Bildern.

Bunte Möbel – passend zu Christianes Outfit

Das Center wurde inmitten eines Pinienwald gebaut. Von der Plattform des Turms ist über die Baumwipfeln hinweg die Ostsee zu sehen.

Am späten Nachmittag haben wir uns dann auf die Fähre nach Helsinki, Finnland begeben und sind dort auch nach Sonnenuntergang angekommen.
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August 23, 2019 @ 18:45
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Der heutige Tag hat supersonnig begonnen, endete aber im Regen – trotzdem scheint ALLES GUT GEWORDEN ZU SEIN.
Die Fähre um 8.30 Uhr war schon gut gebucht – die Überfahrt von der Insel Hiuuma auf das estnische Festland dauerte 75 Minuten.

Bei der Ankunft in Haapsalu haben wir an einer Tankstelle nach einer Tieraztpraxis gefragt. Die nette Frau hinter dem Tresen googelte die nächste Adresse in wenigen Kilometern Entfernung – Maleica braucht nämlich für die Einreise nach Finland eine zeitnahe Entwurmungskur. Die Praxis haben wir gleich gefunden und 20 Minuten später waren wir schon wieder on road – unser nächstes Ziel, das ARVO PÄRT-CENTER. Dort angekommen bemerkten wir, dass Malaicas Gesundheitszustand miserabel war – kurzatmiges Schnaufen, kalte Ohren und Pfoten, kaum ansprechbar aber sehr schwach. Nach einem Telefonat mit der Tierärztin fuhren wir die 90 Killometer wieder zurück.

Zu unserer Erleichterung ging es ihr aber schon wieder ein wenig besser. Die bereits vorbereitete Infusion konnte ausbleiben. Wir hoffen, Morgen ist sie wieder auf dem Damm.

Jetzt haben wir uns in einem Campingplatz in der Nähe des ARVO PRÄT-CENTERS eingemietet – draussen regnet es und haben Quatsch gemacht… dieses

und dieses Foto entstand mit ein- und derselben Cameraposition. Oben im Selfiemodus, unten im Normalmodus – 2 Jugendliche spielen im Regen Volleyball, wir tun so als würden wir ein Selfie machen und fotografieren die Szene auf dem Spielfeld.
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August 22, 2019 @ 19:47
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Heute wollten wir von der Insel, Hiumaa, wieder zurück aufs estnische Festland, mussten aber noch das wilde Kraut, das hier an den Küsten auf steinigen Böden wäschst, ausgiebig bestaunen.
Auch wollten wir uns nicht einen besonderen Ort am Wegesrand entgehenlassen – Hügel der Kreuze.
Und nach dem Einkauf im Supermarkt war die Mittagsfähre dann weg. Weil wir nicht mit der am Abend fahren wollten, haben wir uns einen Stellplatz am Meer gesucht und bleiben noch eine Nacht.

Nicht nur auf der Insel Hiiumaa findet man dieses wilde Kraut an den steinigen Stränden in Estland – wir haben es gekostet und es erinnert uns an das portugiesische Kraut, das langstielig wächst und den Winter überdauert.

Wenn man zum ersten Mal auf Hiiumaa ist, sollte man unbedingt den Kreuzberg (Ristimägi) aufsuchen. Es lebt nämlich bis zum heutigen Tag der Brauch, dass jeder, der zum ersten Mal dort vorbeigeht, zum Andenken an die Schweden, die im Jahr 1781 gezwungen wurden, auszuwandern, aus natürlichen Materialien ein Kreuz bastelt.

Draussen wird geschippelt und drinnen wird gekocht – je nach Windverhältnissen – manchmal auch umgekehrt.

Unser Nachtmahl haben wir mit Blick auf diese Kulisse genossen. Keine Welle weit und breit – die Ostsee lang ruhig und still in ihrem Bett.
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August 21, 2019 @ 17:22
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Mit der letzten Fähre, um 20.00 Uhr, sind wir von der grössten Insel, Saaremaa, auf die Zweitgrösste, Hiiumaa, übergesetzt.

Es war schon fast dunkel als wir einen ausgeschilderten Stellplatz für Wohnmobile erreicht haben – in einiger Entfernung davon haben wir unser Lager aufgeschlagen.

Estland und seine Zäune… interessante Konstruktionen.

Ostseestrand auf der Insel Hiiumaa – rote Kieselsteine aber auch über weite Strecken nur Sand.
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August 20, 2019 @ 20:18
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Das Naturschutzgebiet Koorunomme auf der Insel Saaremaa ist der Geheimtipp für Menschen die abseits des touristischen Trubels ausspannen wollen. Entlang der Nordküste gibt es wunderschöne und einsame Plätze direkt am Wasser. Einige davon sind auch mit einer gewissen Infrastruktur ausgestattet: Komposttoilette und Feuerplatz mit Grillmöglichkeit.

Sonnenaufgang über der Ostsee im Naturschutzgebiet Koorunomme auf der Insel Saaremaa

In diesem Gebiet findet man auch jede Menge kleinere und grössere Felsbrocken – liegengeblieben als die Gletscher der letzten Eiszeit schmolzen. Dieser 4,90 Meter, selten grosse, Brocken war versteckt im Wald nur zu finden, weil es ein Hinweisschild gab.
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August 19, 2019 @ 17:31
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Christiane meint, meine Einträge seien zu technisch, zu männlich und würden zu sehr die Schattenseiten betonen.
Deshalb heute die bunte, die kreative Seite von Estland – immer noch auf der Insel Saaremaa.

Markt im Zentrum von Kuressaare (deutsch Arensburg). Angeboten wird neben Obst und Gemüse auch Handwerklichesaus der Region – Schnitzereien und Strickereien

Etwas ausserhalb vom Zentrum die typischen Strassenzüge der Wohngebiete – bunt und gepflegt

Ein Bushäusl, bunt bemalt am Wegesrand

Und noch Eines: Hier war ein wahrer Künstler am Werk

Unser Stellplatz für heute Nacht im Nord-Westen der Insel
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August 18, 2019 @ 16:28
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Vor der estnischen Ostseeküste liegen nach amtlichen Angaben 2222 Inseln.

19 Inseln sind aber nur bewohnt.

Heute sind wir mit einer Fähre auf Muhu, der Drittgrössten, übergesetzt. Im Winter, wenn es tief genug gefroren ist, kann man die Insel über eine auf dem Eis markierte Trasse mit dem Auto erreichen.

Von Muhu ging es dann über einen kilometerlangen Damm auf die grösste estnische Insel, Saaremaa.

In einer Bucht haben wir einen schönen Stellplatz gefunden.
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August 18, 2019 @ 07:06
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Wir durchqueren Estland in Richtung Süd-Nord.

Warnung vor Wildwechsel auf estnisch

Auf einer Hauswand am Eingang eines Dorfes im Nord-Westen Estlands wurde ein Foto projeziert, das zeigt wie es vor 99 Jahren hier ausgesehen hat. Die meisten der Gebäude dieses Strassenzuges dürften noch vorhanden sein.

So wie dieses, einst stattliche Haus: Früher mit Holz vertäfelt, oder vermutlich ganz aus Holz gebaut, wurde es eines Tages mit Mörtel verputzt – dieser bröckelt jetzt, sowie die gesammte Struktur des Dorfes, des Landes und letztendlich ganz Europas und weltweit. Der Handel brachte den Wandel. In den Städten eröffnen grosse Läden – die kleinen Läden in den Dörfern machen dicht und die Häuser finden keine Weiternutzung.

Viele Gebäude auf dem Land verfallen. Vermutlich werden sie über Jahrzehnte nicht mehr genutzt und keiner fühlt sich offensichtlich verantwortlich sie abzureissen.

Möglicherweise liegt es auch an der aufwendigen Entsorgung der Dacheindeckung – hier wild abgelagert. Geschätzte 75% aller Gebäude im Baltikum sind mit Faserzementplatten (bekannt unter dem Markennamen, „Eternit“ – früher asbesthaltig) gedeckt. Neue Dächer oder Dachsanierungen werden jetzt mit Metall gemacht.
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August 17, 2019 @ 08:21
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Uns scheint, Estland ist dünner besiedelt als Lettland und Litauen. Es scheint uns zudem, dass es mehr Niederschläge gibt – dementsprechend weniger Ackerbau, dafür mehr Wiesen und Wälder.

Neben ausgedehnten Laubwäldern gedeihen auch die Schilderwälder recht üppig.

Wir wollten für diese Nacht mal wieder auf einen Campingplatz. Wir haben nach langem Suchen und unglaublich freundlicher Unterstützung durch einige Einwohner des Dörfchens, Pikasilla, einen halb privaten Platz mit Duschgelegenheit an einem See angeboten bekommen.

Ein toller Anblick: Der Augustvollmond über der Flussmündung in Pikasilla
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August 16, 2019 @ 12:45
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Lettland ist landschaftlich ähnlich wie Litauen. Der Ackerbau ist hauptsächlich von Getreideanbau geprägt. Es gibt mehr Wiesen und entsprechend Weidehaltung als in Litauen. Die Architektur ist ähnlich der im Nachbarland.

Noch nicht die Grenze überschritten, wird gleich eine Kurze Nachricht rausgelassen.

Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember müssen Kraftfahrzeuge das Licht einschalten – so auch in Polen, Litauen und Estland

Cafes haben wir keine entdeckt – nur Gastwirtschaften, die von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet haben.

Nur die Fernstrassen sind geteert – alle Anderen sind gute Schotterpisten. In den Dörfern findet man aber auch geteerte Strassen.

Unser nächtliches Quartier hatten wir in einer Waldlichtung aufgeschlagen – dort haben wir diese seltsame Blume entdeckt. Zwei verschiedene Blüten an einem Stengel.

Nicht nur in Lettland, auch in Litauen sind die gepressten Heurundballen alle noch draussen auf der Wiese. Wir haben Tausende davon gesehen. Diese hier sehen noch verhältnismässig gut aus – die meisten waren schon ordentlich am vergammeln.

Wohnblöcke, wie so wohl unter dem Einfluss der UDSSR gebaut wurden. Neueren Datums dürften die zahlreichen, nachträglich angebrachten Edelstahlschornsteine sein. Gab es vormals keine Möglichkeit zu heizen?

In Malpils fanden wir direkt neben dem Stadtpark die städische Bilbliothek – wo es Internet gab.. Wir konnten uns prächtig mit der Angestellten verständigen, weil sie vor ca. 40 Jahren Deutsch in der Mittelschule gelernt hat.
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August 16, 2019 @ 08:40
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Mittlerweile haben wir Estland erreicht und Dank einer Hotline-Beratung, unseres Internetanbieters, verstanden wie die SIM-Card in den einzelnen Ländern zu konfigurieren ist.
Hier aber erst noch mal einige Bilder von Litauen.

Litauen am Morgen. Routenplanung – wie geht es weiter? Wann und wohin?

Die typischen Häuer auf dem Land. Die meisten aus Holz gebaut, einige auch aus Stein.

All überall wird das, im Sommer getrocknete, Holz in die Schuppen gebracht.

Ein Stellplatz an einem See ist immer gut, vor allem für die körperliche Hygiene.

Nachdem Malaica diesen Fischschädel aus dem Gebüsch angeschleppt hatte, war uns nicht mehr so entspannt nach baden zu Mute.
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August 13, 2019 @ 16:17
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Seit wir die Grenze zu Litauen überschritten haben funktioniert unsere EU-SIM-Card nicht mehr. Gut, dass es in den Cafes WIFI gibt.

Im Vergleich, zu dem was wir in Polen gesehen haben, gibt es in Litauen weniger Verkehr – ausser an der Grenze 🙂

Uns begegnet fast kein Maisanbau, viel Wiesen, Getreide- und Futteranbau. Rinder, Schafe und Ziegen stehen auf den Weiden. Da ein bisschen Kultur nicht schaden kann, besichtigen wir aktuell die Stadt Kėdainiai
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August 11, 2019 @ 20:06
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Die Nacht an dem kleinen See war, bis auf Malaicas „Beschützungsgebell“, sehr ruhig.

2. Schlafplatz in Polen

Die Weiterfahrt, noch tiefer in das Gebiet der Masurischen Seenplatte hinein: Wie überall neue Fernstrassen und Autobahnen – aus Sicht der Natur mehr oder weniger unsensibel in die Landschaft hinein geschleudert. In regelmässigen Abständen wurden allerdings Grünbrücken gebaut um die Einschränkungen der Lebensräume des Wildes, die durch Verkehrswege zerschnitten wurden zu mildern.

Am Spätnachmittag fanden wir einen kleinen Campingplatz direkt am Ufer eines grösseren Sees und gingen erstmal baden – nachdem die Schwäne vorüber waren.
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August 10, 2019 @ 20:26
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Wikipedia… Masuren ist eine Region des ehemaligen Ostpreußens in der im Norden Polens gelegenen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Der Weg dahin führte uns über kleine, von Alleebäumen gesäumte, Strassen.

Rechtzeitig vor Sonnenuntergang erreichten wir einen der zahleichen Seen der Masurischen Seenplatte und schlugen unser Nachlager auf.
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August 10, 2019 @ 08:31
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Wir sind gestern in Polen gelandet und haben die erste Nacht im Wald verbracht.
Wir haben zwar Internetzugang, können aber keine Fotos hochladen – irgend etwas scheint das zu blockieren. Vielleicht hat jemand eine Idee?
Hier das letzte Foto aus Berlin, vor unserer Abreise hochgeladen.

Ein seltener Moment, das extrem ruhige Wasser der Spree in Berlin – es war noch früh am Morgen und noch kein Schiffsverkehr.
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August 8, 2019 @ 21:35
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Heute haben wir noch auf ein Paket gewartet – Morgen geht es nach Polen.
Dann wird die „Fritzbox“ unser ausschliessliches zu Hause – Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer…

Im Gegensatz zu dem Bett das gestern fertig geworden ist, wird es in dem mobilen Hochbett in der „Fritzbox“ eher beengt, dafür kuscheliger.
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August 7, 2019 @ 20:30
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Die Hölzer sind verarbeitet – das XXL-Bett ist fertig.

Die Vorgabe war, keine feste Verbindung (Schrauben etc.) mit den Wänden einzugehen.

Zueinander werden die Hölzer mit Metallschrauben gehalten. Überlegt hatten wir reine Holzverbindungen – das war uns aber zu aufwendig.
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August 6, 2019 @ 21:22
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Entlang der Berliner Spree sind beidseitig fast durchgängig Wege angelegt. Täglich gehen wir auf Erkunfungstour.

Auf dem Wasser herrscht reger Verkehr – Boote die für Touristen Ausflüge anbieten, Spreetaxis und private Wasserfahrzeuge.

Malaica „im Glück“
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August 5, 2019 @ 21:50
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Unser Allrad-Expetitions-Fahrzeug, names „Fritzbox“ hat die erste Etappe unserer Reise gen Nord-Ost gut gemeistert. 500 km nur Autobahn war allerdings für uns recht langweilig.

Berlin Moabit nahe dem Spreeufer
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August 4, 2019 @ 12:03
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Unser Allrad-Camper ist für unsere Bedürfnisse ausgebaut und gepackt – wir können starten… es geht zunächst ins Baltikum, danach nach Skandinavien.
Wie lange wir unterwegs sein werden wissen wir noch nicht.

Die Eichenbalken (Fälldatum der Bäume um 1740) und Kanthölzer aus unserem Fundus laden wir in Berlin ab. Dort bauen wir „noch schnell“ ein grosses Familienbett bevor es dann weitergeht.
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August 1, 2019 @ 20:51
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Auf dem Knaubenhof gibt es einige Ecken wo Hauswurz wächst und seit jeher zahlreiche Weinbergschnecken.
Manchmal ist Beides gleichzeitig present.

Weinbergschnecken können sehr gut klettern. (Quelle: Wikipedia)
Das Schneckentempo beträgt etwa 7 Zentimeter in der Minute (4,2 m/h) –Anm. d. Red.: 1,17 mm in der Sekunde-
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Juli 30, 2019 @ 21:05
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Prächtiges Wetter – passend für eine Familienfeier im Freien bei Kuchen und selbstgemachter Holzofenpizza,

Wer bekommt wohl das erste Stück vom Geburtstagskuchen?
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Juli 26, 2019 @ 05:27
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Drückende Hitze überall, Rekordtemperaturen über 42 Grad: Der extreme Sommer geht weiter. Nicht nur Deutschland ächzt, auch im Rest Europas ist es außerordentlich heiß.
Nicht so in Zentralportugal:
Dort waren die Temperaturen in den vergangenen 2 Wochen im ganz normalen Bereichen

– teilweise eher darunter – so wie Heute und Morgen.

Die Wettervorhersage für Anfang August verspricht ebenfalls keine auffälligen Werte – was sich allerdings noch ändern könnte.
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Juli 25, 2019 @ 21:52
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In dem mittelalterlichen Städtchen, Wemding im Landkreis Donau-Ries bietet eine Gärtnerei den Service des Selbsterntens an. Saisongemüse, ob im Gewächshaus oder Freiland, muss selbst geerntet, gewogen und bezahlt werden.

Frischeres Gemüse ohne Verpackung kann man nicht bekommen – und gesund obendrein, weil auf chemische Spritzmittel verzichtet wird.
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Juli 23, 2019 @ 21:52
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Juhu, seit ein paar Tagen kann Malaica über die mobile Rampe in unser Allrad-Expeditionsfahrzeug einsteigen.

Ganz geheuer ist ihr immer noch nicht, aber sie macht es!
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Juli 22, 2019 @ 18:35
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Segunda 22 de Julho 2019 – nachts 16° – tags 33° – Sonne
Die aktuellen Waldbrände in Portugal sind zum größten Teil eingedämmt. Doch Entwarnung wird nicht gegeben. Noch kämpfen 1000 Feuerwehrleute im Zentrum Portugals weiter gegen die verheerenden Feuer.
Unser Goladinha ist ca. 20 Km Luftlinie, nördlich, entfernt.
Aktuel kämpfen 1089 Feuerwehrfrauen/männer mit 332 Einsatzfahrzeugen und 17 Löschflugzeugen gegen die Brände. Und wieder soll Branstiftung im Spiel sein. Die Vermutung liegt auf der Hand – zeitgleich ist an 5 verschiedenen Orten das Feuer ausgebrochen. Ein Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen.

Auf der Karte oben am Anfang des rechten Drittels ist Castanheira de Pera zu sehen – links davon ist Goladinha

Eine befreundete Zahnärztin wohnt in Cernache de Bomjardim. Rejane hat uns dieses Foto vor zwei Tagen geschickt – sie hat es von ihrer Wohnung aus aufgenommen.
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Juli 20, 2019 @ 20:32
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Der Maisanbau hat in den vergangenen Jahren stets zugenommen, vor allem wegen der Biogasanlagen die wie Pilze aus dem Boden geschossen waren.
„Selbst das Deutsche Maiskomitee, die Lobbyvereinigung der Maisbauern, gibt längst unumwunden zu, dass in einigen Regionen mittlerweile zu viel Mais wächst“
Es kam zur Vermaisung der Landschaften.
Das nordschwäbische Dorf, Otting, ist auch schon längst vermaist. Die noch wenigen ortsansässigen Landwirte bauen Mais – für ihre Milchkühe und für die Biogasanlagen in unmittelbarer Nähe.

Auffallend verunkrautet ist dieser Maisacker in Otting. Vielleicht toleriert der Landwirt ein gewisses Mass an Wildkräuter und freut sich über die Vielfalt auf seinem Acker.
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Juli 18, 2019 @ 18:30
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Não há planeta B – es gibt keinen Planet B

In Figueiro dos Vinhos stehen einige Plakate die daran erinnern, dass es keine zweite Erde gibt.
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Juli 16, 2019 @ 18:38
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Auf dem Knaubenhof angekommen wird das Ein- und Aussteigen unproblematischer – genügend Hügel, Rampen und Hänge die sich anbieten.

Von der grossen Rampe, die zum Seminarraum führt, kann Malaica bequem einsteigen.
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Juli 15, 2019 @ 19:56
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Einstiege auf französisch… siehe auch Eintrag vom Vortag

hier mussten wir einen Gehsteig überqueren um den Hügel zu erreichen

…hier haben wir uns ganz nah ans Wasser gewagt

Die Plätze waren nicht immer ideal und manchmal auch schwer zu finden…
Gerade dieser Platz ist uns erst nach der dritten Raststätte begenet. Die Sucherei war dann schon etwas nervig.
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Juli 14, 2019 @ 06:53
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Auf unserer Fahrt von PT nach DE sind wir immer auf der Suche nach einem Hügelchen – damit Malaica einsteigen kann.

Einstieg auf spanisch
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Juli 12, 2019 @ 17:37
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Seixa 12 de Julho 2019 – nachts ↑17° – tags ↓↓30° – vormittags Bewölkung – nachmittags etwas Sonne
Nachdem Malaica, unser Rafeiro do Alentejo-„Hündchen“ sich immer noch nicht in unseren AllRadCamper einzusteigen, haben die Rampe nach hinten verlegt, etwas gekürzt, dafür aber zu Beginn unterbaut. Sie muss also jetzt zwei Stufen hochspringen und kann jeweils Anlauf nehmen – das könnte klappen.
Und Morgen in aller Früh geht es dann los – 2400 Km Richtung NORD-OST.
Wir melden uns wieder sobald wir Netz haben.

Aussteigen über die Rampenkonstruktion geht schon – zum Einsteigen müssen wir nach wie vor noch einen Hügel finden – das kann eine „lustige“ Fahrt werden.
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