Gehmeditation – bei sich ankommen

Sabado 6 de Junho de 2026 – nachts ↑9
tags ↑24 Grad – Sonnevereinzelte Wolken (1697) 17-42 km/h N-NW

Gehmeditation ist eine Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit und das Bewusstheit zu schärfen.

10–30 Sekunden lang still stehen, die Füsse spüren und natürlich atmen.
Gehe langsam und gleichmäßig (ca. halb so schnell wie normal).
Achte auf die körperlichen Empfindungen beim Heben, Vorbewegen und Aufsetzen jedes Fusses.
Atem und Schritte können optional synchronisiert werden (z. B. zwei Schritte einatmen, zwei Schritte ausatmen), sollten aber natürlich bleiben.
Gedanken die aufkommen freundlich zurück zur Wahrnehmung des Gehens lenken, ohne zu werten.
5–20 Minuten oder mehrere kurze Einheiten à 2–5 Minuten.

Ch, Flussterrasse, Meditation, Morgenmeditation, Goladinha, Portugal
In Goladinha, frei von Zivilisationsgeräuschen, fällt es leichter, abzuschalten. Man hört nur das Rauschen des Flusses und den Gesang der Vögel.

1 Kommentar »

  1. rudi Said,

    Juni 7, 2026 @ 08:56

    …die geschilderte Geh-Meditation scheint überwiegend für schmerzfrei Gehende zu funktionieren – wenn einige am Gehen beteiligte Körperteile Schmerzreize aussenden, ist’s schwer mit der Meditation, vor allem wenn diese Schmerzen unerwartet auftreten – mal die Hüftgelenke, mal die Sprunggelenke, mal die Ischiasnerven – und dabei abwechselnd links oder rechts, oder beide Seiten gleichzeitig – Teile der Wirbelsäule schicken auch mal wieder unangenehme Signale – zur Lockerung macht man dann schüttelnde, drehende oder beugende Bein- und Rumpf-Bewegungen – zufällig Begegnende machen dann schon mal einen Bogen, die wissen ja nicht, dass das eine Art Meditation für Schmerzgeplagte ist.

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