de – Präsidentschaftswahl in Portugal

Segunda 19 de Janeiro de 2026
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Die Portugiesen haben die Wahl: In der Stichwahl um die Präsidentschaft in Portugal tritt der Sieger der ersten Runde, der Sozialist António José, gegen den Zweitplatzierten, den Rechtsextremen André Ventura, an – fünf Kandidaten stellten sich
Die sozialdemokratische Partei PSD von Ministerpräsident Luís Montenegro wird für den zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen am 8. Februar keine Empfehlung aussprechen.

Präsidentschaftswahl Portugal, Stichwahl, links gegen rechts, Goladinha, Portugal

Zitat aus dem taz-Artikel vom 19.01.2026
Die Konservativen in Portugal spielen mit dem Feuer …..Montenegro signalisiert damit, dass es für die PSD keinen Unterschied mehr gibt zwischen denen, die die aus der Nelkenrevolution 1974 gegen die Salazar-Diktatur hervorgegangenen demokratischen Republik verteidigen und denen, die diese abschaffen wollen. Das heißt dann eben auch, es gibt für Montenegro keinen Unterschied zwischen demokratischen und sozialen Werten und Verherrlichung der Diktatur, die mit Hasskampagnen gegen Zuwanderer und allerlei Minderheiten einhergeht.“

2 Comments »

  1. Ana Said,

    Januar 20, 2026 @ 23:15

    …é uma pena…Portugal wird und entwickelt sich zum Hochstaplerstaat, das tut weh….wir müssten mehr Bordalo ll haben….vor 26 Jahren war ich sehr motiviert in die damals jüngste Republik von Eurooa zu ziehen….heute Alles Schnee von gestern….schade, langweilig, fad, farblos,depressiv, jammernd und krank ist MEIN Portugal ggeworden…eugentlich eine weitere Tragödie, die Ausnutzer, die Schmarotzer haben Hochkonjuktur die „gewöhnlichen, arbeitssamen“ Menschen schauen in den Kohl..
    eine gräuliche Entwicklung…sehr nachdenklicher und auch trauriger Nachtgruss Ana

  2. rudi Said,

    Januar 21, 2026 @ 08:28

    …leider ist dieser Trend sehr weit verbreitet, die Nationalisten sind teils schon an der Regierung oder kurz davor – das Regelwerk für die EU steht auf tönernen Füssen, weil von Anfang an der Nationalstaaterei kein Einhalt geboten wurde – unbequeme EU-Beschlüsse werden auf nationaler Ebene nicht oder nur sehr zögerlich umgesetzt – und die Flüchtlings-Schwemme zeigte die Uneinigkeit der Mitglieds-Staaten und förderte das Hochkommen der Nationalisten allüberall – wie lange mag wohl in Deutschland eine Regierungsbildung ohne AfD-Beteiligung noch möglich sein?

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