de – Ein Jahr nach seiner 2. Amtseinführung
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Verhält sich Trump noch wie ein demokratischer Staatsmann?
Das haben wir die KI der Suchmaschine von ECOSIA gefragt.
Donald Trump verhält sich in vielerlei Hinsicht nicht wie ein traditioneller demokratischer Staatsmann, wie man ihn im Sinne von demokratischen Prinzipien und staatsmännischem Verhalten erwarten würde.
Hier einige Aspekte, die das verdeutlichen:
Respekt vor demokratischen Institutionen: Demokratische Staatsmänner achten auf die Unabhängigkeit und Funktionsweise von Institutionen wie dem Justizsystem, der Pressefreiheit und freien Wahlen. Trump hat mehrfach unbelegte Behauptungen über Wahlbetrug aufgestellt und die Legitimität der US-Wahl 2020 infrage gestellt, was zu Spannungen und einer Polarisierung der Gesellschaft führte.
Umgang mit politischem Gegner: Demokratische Staatsmänner zeigen Respekt gegenüber politischen Gegnern und fördern den demokratischen Diskurs. Trump hat oft scharfe und persönliche Angriffe gegen politische Gegner, Medien und auch eigene Parteimitglieder gerichtet, was eher polarisierend wirkt.
Verantwortung für das Gemeinwohl: Staatsmännisches Verhalten zeichnet sich durch das Streben nach Einheit und dem Wohl aller Bürger aus. Trumps Rhetorik und Politik haben oft gesellschaftliche Spaltungen verstärkt.
Verfassungstreue: Demokratische Staatsmänner achten auf die Einhaltung der Verfassung und Rechtsstaatlichkeit. Einige Handlungen und Aussagen Trumps wurden als Grenzüberschreitungen oder als Versuch gewertet, demokratische Prozesse zu untergraben.
Insgesamt zeigen diese Punkte, dass Trump sich eher als polarisierender, populistischer Politiker denn als klassischer demokratischer Staatsmann verhält. Das bedeutet nicht, dass er keine Unterstützer hat, aber sein Verhalten entspricht nicht den traditionellen Erwartungen an demokratische Staatsführung.

rudi Said,
Januar 22, 2026 @ 09:03
…über Trumps Verhalten kann man sich wundern, aber so lange er überall auf willige Menschen trifft, die sicher sind, von ihrer Arsch-Kriecherei zu profitieren, kann er sich bestätigt fühlen – bislang hält sich die Welt bei den Gegen-Massnahmen noch zurück, um den US-Bürgern nicht zu schaden – sollte sich dies ändern, wären die USA in kurzer Zeit pleite – 60 % der Aktien von US-Firmen sind in ausländischer Hand, ein grosser Teil auch in europäischer – US-Schuldverschreibungen (man leiht den USA Geld und bekommt Zinsen dafür) in ausländischer Hand belaufen sich auf mehrere Billionen Dollar, der grösste Halter ist Japan, viele EU-Länder haben zusammen auch einen grossen Anteil – also stellt den Golfer an den Rand einer Klippe mit dem Untertitel: heute stehen wir an einem Abgrund, morgen sind wir schon einen Schritt weiter