Schilfrohr – Cana

Segunda 9 de Setembro 2024 – nachts ↑9
tags ↑24 Frühnebel Sonne (1783) 20-41 Km/hN-NW

Von unserem Kurzurlaub im Norden Portugals, u.a. im Douro-Tal, sind wir wieder zurück in Goladinha und staunen über die Ruhe in unserem kleinen stillen Tal.

Anfang August haben wir unten am Flussufer eine Fläche von ca. 30 m² von Schilfrohr befreit – abgeschnitten. Es wurde dann eine LKW-Plane ausgelegt und darauf Sand für die Enkelkinder geschüttet – der perfekte Sandplatz war geschaffen.

Schilf, Cana, überwuchert Sandplatz an der Alge, Goladinha, Portugal

Dort, wo die Erde nicht von der Plane bedeckt ist, schiesst das Schilfrohr mit Macht aus dem Boden und ist schon über einem Meter gross.

Schilf, Cana, keimt im Wasser, Alge, Goladinha, Portugal

Ein Stück von dem abgeschnittenen Schilrohr ist im Wasser gelandet und an jedem Knotenpunkt sind Wurzeln und Blätter entstanden – auf diese Weise liessen sich weite Uferzonen rasch „verschilfen“. Schilfrohr ist ein raschwachsendes invasives Gewächs.

3 Comments »

  1. rudi Said,

    September 10, 2024 @ 09:04

    …vielleicht wäre eine Lösung gegen den rapiden Landverlust durch’s Hochwasser, während der Niedrigwasser-Phase möglichst viel Schilf entlang des Ufers anzusiedeln, in der Hoffnung, dass die Gewalt des Wassers dadurch etwas gebrochen wird.

  2. Gert Said,

    September 10, 2024 @ 19:21

    Liebe Christiane, Lieber Walter,
    Vielleicht müssen wir Alle ab und zu verreisen und andere Energien
    spüren, damit wir wieder zufrieden in „unser Panama“ zurückkehren
    können. Grüsse von Tanja und Gert

  3. waltergoladinha Said,

    September 10, 2024 @ 19:23

    🙂

RSS feed for comments on this post

Schreibe einen Kommentar