Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst.

Quarta 11 de Fevereiro de 2026
Das Wetter in Goladinha lt. tempo.pt – nachts ↓10 Grad
tags ↑↓14 Grad – Bewölkung 57 mm Regen (731+732) 26-57 km/h SW-W

Nicht nur der Tag war grau und traurig, sondern auch die Tatsache, dass auf dem Kanubenhofgrundstück ein Baum gefällt wurde, den wir vor ca. 36 Jahren gepflanzt hatten. Dass er gefällt wurde, tut uns in der Seele weh, gleichwohl können wir der Argumentation folgen: „Der Baum steht zu nah an der Grundstücksgrenze, er wirft Schatten und Laub auf das Nachbargrundstück.“
Der freistehende Baum befand sich mit seiner besonders schön ausgeprägten Krone praktisch noch im Wachstum.

Durchaus passend zum Thema: Ein kurzer Redebeitrag von Hans-Peter Dürr: (ehemaliger Direktor des Max-Plank-Instituts in München und 1987 Alternativnobelpreis)
Dürr bringt einige Aspekte des menschlichen Zusammenlebens auf den Punkt, an denen unsere Gesellschaft krankt.

Ein Kommentar »

  1. rudi Said,

    Februar 12, 2026 @ 08:32

    …schade um den schönen Baum – aber es ist halt keinem Nachbarn zuzumuten, dass er im Herbst das Laub eueres Baumes beseitigt – da hätte er doch mit euch auch eine Vereinbarung treffen können, dass ihr für die Laub-Beseitung zuständig seid – und das mit dem Schatten: die Sommer-Sonne ist mittlerweile so unangenehm, dass man sich ohne Schattenspender gar nicht draussen aufhalten möchte – insgesamt eine blöde Situation, die das Verhältnis zu den Nachbarn sicher nicht harmonisch gestaltet – jetzt muss man sich vor den eigenen Revanche-Gelüsten hüten.

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