Die Schadensbilanz – Sturm Kirstin
Quinta 5 de Fevereiro de 2026
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In Goladinha gibt es wieder Strom – Sturm Kristin hat landesweit über 5.000 km Stromleitungen beschädigt. Nach dem Durchzug von Sturm Kristin müssen insgesamt über 800 Strommasten ersetzt werden.
E-Redes, zuständig für das Stromverteilungsnetz, meldet die Zerstörung von insgesamt 750 Hoch- und Mittelspannungsmasten.
REN meldet die Zerstörung von 61 Höchstspannungsmasten.
Im Mittelspannungsbereich wurden 3.750 km, im Hochspannungsbereich, 680 km und im Höchstspannungsbereich 774 km beschädigt.
E-Redes erklärte, die Reparaturarbeiten konzentrierten sich auf den Austausch des Hoch- und Mittelspannungsnetzes in Zentralportugal. Derzeit seien alle Einsatzteams mobilisiert, insgesamt 1.200 Techniker vor Ort.
Die Bezirke Leiria, Santarém, Portalegre, Coimbra und Castelo Branco sind derzeit am stärksten betroffen, wobei sich die überwiegende Mehrheit der Kunden im Bezirk Leiria befindet. In diesen Bezirken wurden 3.750 km Stromnetz beschädigt. Allein im Bezirk Leiria sind 680 km Hochspannungsleitungen beschädigt, und 600 Masten sind gebrochen oder beschädigt.
E-Redes drei mobile Strommasten und rund 250 Generatoren in Betrieb genommen.
Die zerstörte Infrastruktur, die beschädigten Leitungen und die schwierige Zugänglichkeit des Geländes, insbesondere der Hochspannungsmasten und -leitungen, verzögern die vollständige Wiederherstellung der Stromversorgung.
Und als ob der Sturm „Kristina” nicht schon genug Schaden angerichtet hätte, zieht aktuell nun auch noch „Leonardo” durch das Land und richtet mit massiven Regenfällen weitere ungeahnte Schäden durch Überschwemmungen an.
Welche Auswirkungen „Leonardo” auf den Wasserstand der Alge hat, wissen wir nicht. Wir haben keinen Kontakt zu unseren Haushütern – da gibt es noch keinen Handyempfang.