Hochentaster weiter im Einsatz

Terca 16 de Junho de 2026 – nachts ↓12
tags ↑27 Grad – Sonne – vereinzelte Wolken – (1702) 14-36 km/h N-NW

Das Zurückschneiden der zahlreichen Bäume in Goladinha nimmt nun doch mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. Aber mit dem neuen Werkzeug, dem Hochentaster, ist es fast ein Vergnügen.

Werkzeug, Baumentaster, Baumabschnitte, Dona Ana, die siebte Fuhre, Goladinha, Portugal
Die siebte Fuhre – Dona Ana hat alle Baumabschnitte ins Tal gebracht und auf unserem speziellen Komposthaufen aufgetürmt.

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    Brezen, Halbmond, deutscher Dicounter, Lidl, Goladinha
    Es gibt wieder Brezen in Portugal !  Vor Jahren schon hatte ein deutscher Lebensmittel-Discounter diese (bayerische ?) Besonderheit, auch in Portugal, im Angebot. Irgenwann verschwanden sie aber wieder – sehr zu unserem Leid 😉

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    Backofen, Sanierung, Ofentür, Goladinha
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    Gewächshaus, Neustart, Goladinha
    Im Gewächshaus geht es los: Tomaten, Paprika, Zucchini und dazwischen Steckzwiebel.
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    Hornissennest, Hornisse, Nest, Goladinha
    Ca. 200 Meter entfernt – auf der Aufnahme mit Normaloptik nicht so leicht zu erkennen ( auf ca. 11 Uhr, etwas über dem Horizont)
    Hornissennest, Hornisse, Nest, Goladinha
    (Aufnahme: 8-fach optischer Zoom – auf ca. 11.30 Uhr, über dem Horizont)

    Hornissennest, Hornisse, Nest, Goladinha
    Das ist ein ganz schöner Brocken (Aufnahme: 8-fach optisch plus 8-fach digital Zoom)
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    tags
    ↓24° – Sonne – 19-41 km/h NW

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    Korkeiche, Schälung nach Brand, erste Schälung verworfen, Goladinha, Portugal
    Diese Korkeichen säumen die Strasse zwischen Fundao Fundeiros und Vilas de Pedro. Sie waren vor fünf Jahren dem Waldbrand ausgesetzt. Aufgrund ihrer hitzeresitenten Rinde haben sie überlebt. Die vor kurzem geschälte Rinde wurde achtlos in den Strasengraben geworfen. Das ist bei der ersten Schälung junger Bäume üblich. Nun sind diese Bäume aber auch nicht mehr so jung. Es könnte sein, dass die mindere Qualität durch die noch sichtbaren Brandspuren versursacht wurde. Warum aber dann erst 5 Jahre nach dem Brand geschält wurde?

2 Kommentare

  1. …als Komposthaufen würde ich diese lockere Stapelung von Baum- und Strauch-Abschnitten nicht bezeichnen – zum Kompostieren müsste Material zumindest grob gehäckselt und abwechselnd mit Erde aufgeschichtet werden – im aktuellen Zustand wird eine Verrottung zu Kompost wohl sehr lange auf sich warten lassen – das hier verwendete Material eignet sich wohl eher zum Anlegen einer sogenannten Benjes-Hecke – Anleitung und Erläuterung ist online nachzulesen.

  2. Diese gewaltigen Mengen an Material zu häckseln, wäre ein riesiger Aufwand.
    Unsere Methode der „Kompostierung” wenden wir seit mindestens sieben Jahren an. Insgesamt wurden wohl schon zahlreiche Dutzend Fuhren übereinandergeschichtet. Jedes Mal, wenn eine neue Fuhre oben drauf gepackt wurde, hat der Baggerlader mit der Ladeschaufel von oben verdichtet.
    Ganz unten hat sich bereits feines Kompostmaterial gebildet. Wir könnten mal ins Auge fassen, den Haufen umzuschichten.

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