Terca 16 de Junho de 2026 – nachts ↓12
tags ↑27 Grad – Sonne – vereinzelte Wolken – (1702) 14-36 km/h N-NW
Das Zurückschneiden der zahlreichen Bäume in Goladinha nimmt nun doch mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. Aber mit dem neuen Werkzeug, dem Hochentaster, ist es fast ein Vergnügen.
Die siebte Fuhre – Dona Ana hat alle Baumabschnitte ins Tal gebracht und auf unserem speziellen Komposthaufen aufgetürmt.
Den zunehmenden Halbmond wollten wir fotografisch festhalten.
Da sich aber noch ein besonderes Ereignis am heutigen Tag ereignete dachten wir uns, das wäre doch ein interessanter Rahmen.
Es gibt wieder Brezen in Portugal ! Vor Jahren schon hatte ein deutscher Lebensmittel-Discounter diese (bayerische ?) Besonderheit, auch in Portugal, im Angebot. Irgenwann verschwanden sie aber wieder – sehr zu unserem Leid 😉
Jetzt sind sie wieder da. Interessant wäre ob bei den Marketingmanager/innen persönliche Interessen dazu geführt haben, oder ob vielleicht „unser Flehen und Bitten“ unbewusst erhört wurde 🙂
Sabado, 12 de Marco 2016 – nachts -2 Grad – tags 19 Grad, Sonne
Die Uralt-Technik der Lastverteilung. Das Gewicht über Bögen wird auf die beiden Lager verteilt.
Zum Mauern von einfachen Bögen ist eine Schalung unerlässlich. Bei Kuppelgewölben ist es möglich ohne Schalung auszukommen. Historisches Beispiel, die aus Stein gemauerten Rundhäuser in Apulien (Italien)
So sieht also die neue Öffnung unseres Brotbackofens (CASA METAL) aus. Die Schalung konnten wir bereits eine Stunde nach Fertigstellung entfernen. Faszinierend!
Segunda, 06 de Maio 2019 – nachts ↓6º / tags ↓↓19º – 8 h Sonne
2 Jahre haben wir pausiert. Jetzt starten wir wieder durch. Das selbst gesäte, gepflanzte und gehegte Gemüse schmeckt am besten und ist zudem am klimaverträglichsten – auch weil wir biologisch und ökologisch wirtschaften.
Im Gewächshaus geht es los: Tomaten, Paprika, Zucchini und dazwischen Steckzwiebel.
Terca 13. de Outobro 2020 – nachts ↓↑4º – tags ↓↑20º – überwiegend Sonne und Bewölkung
Auf dem westlich gegenüberliegenden Hang, auf der anderen Seite der ALGE, haben wir vermutlich ein Hornissennest entdeckt – hoch oben auf einem dürren Eukalyptusbaum.
Wer Nester von Asiatischen Hornissen entdeckt, soll das den Behörden melden. Wir werden uns mal mit der Feuerwehr in Verbindung setzen.
Ca. 200 Meter entfernt – auf der Aufnahme mit Normaloptik nicht so leicht zu erkennen ( auf ca. 11 Uhr, etwas über dem Horizont)(Aufnahme: 8-fach optischer Zoom – auf ca. 11.30 Uhr, über dem Horizont)
Das ist ein ganz schöner Brocken (Aufnahme: 8-fach optisch plus 8-fach digital Zoom)
Sabado 3 de Setembro de 2022 — nachts ↓11°
tags ↓24° – Sonne – 19-41km/h NW
In unserer Gegend gibt es keine Korkeichenwälder mehr – nur noch vereinzelt und an Strassenrändern findet man diese genügsame Baumart.
Zwischen Mitte Mai und Mitte Juli wird die Rinde geerntet – danach erstrahlt der Stamm in einem erdfarbenen Rot.
Diese Korkeichen säumen die Strasse zwischen Fundao Fundeiros und Vilas de Pedro. Sie waren vor fünf Jahren dem Waldbrand ausgesetzt. Aufgrund ihrer hitzeresitenten Rinde haben sie überlebt. Die vor kurzem geschälte Rinde wurde achtlos in den Strasengraben geworfen. Das ist bei der ersten Schälung junger Bäume üblich. Nun sind diese Bäume aber auch nicht mehr so jung. Es könnte sein, dass die mindere Qualität durch die noch sichtbaren Brandspuren versursacht wurde. Warum aber dann erst 5 Jahre nach dem Brand geschält wurde?
2 Kommentare
…als Komposthaufen würde ich diese lockere Stapelung von Baum- und Strauch-Abschnitten nicht bezeichnen – zum Kompostieren müsste Material zumindest grob gehäckselt und abwechselnd mit Erde aufgeschichtet werden – im aktuellen Zustand wird eine Verrottung zu Kompost wohl sehr lange auf sich warten lassen – das hier verwendete Material eignet sich wohl eher zum Anlegen einer sogenannten Benjes-Hecke – Anleitung und Erläuterung ist online nachzulesen.
Diese gewaltigen Mengen an Material zu häckseln, wäre ein riesiger Aufwand.
Unsere Methode der „Kompostierung” wenden wir seit mindestens sieben Jahren an. Insgesamt wurden wohl schon zahlreiche Dutzend Fuhren übereinandergeschichtet. Jedes Mal, wenn eine neue Fuhre oben drauf gepackt wurde, hat der Baggerlader mit der Ladeschaufel von oben verdichtet.
Ganz unten hat sich bereits feines Kompostmaterial gebildet. Wir könnten mal ins Auge fassen, den Haufen umzuschichten.
…als Komposthaufen würde ich diese lockere Stapelung von Baum- und Strauch-Abschnitten nicht bezeichnen – zum Kompostieren müsste Material zumindest grob gehäckselt und abwechselnd mit Erde aufgeschichtet werden – im aktuellen Zustand wird eine Verrottung zu Kompost wohl sehr lange auf sich warten lassen – das hier verwendete Material eignet sich wohl eher zum Anlegen einer sogenannten Benjes-Hecke – Anleitung und Erläuterung ist online nachzulesen.
Diese gewaltigen Mengen an Material zu häckseln, wäre ein riesiger Aufwand.
Unsere Methode der „Kompostierung” wenden wir seit mindestens sieben Jahren an. Insgesamt wurden wohl schon zahlreiche Dutzend Fuhren übereinandergeschichtet. Jedes Mal, wenn eine neue Fuhre oben drauf gepackt wurde, hat der Baggerlader mit der Ladeschaufel von oben verdichtet.
Ganz unten hat sich bereits feines Kompostmaterial gebildet. Wir könnten mal ins Auge fassen, den Haufen umzuschichten.