Segunda 27 de Outubro 2025 – nachts ↓5 Grad (0)
tags ↑↓20 Grad – Sonne – (162) 12-30 km/h O-SO
Gerade noch rechtzeitig vor der Abholung unserer Gäste in Figueiro dos Vinhos ist die Werkstatt mit der Reparatur unserer FritzBox fertig geworden.
Die Reisenden sind aus verschiedenen Teilen Deutschlands gekommen. Auch aus dem ganz hohen Norden und mussten deswegen schon frühmorgens aufbrechen. Trotz Verspätungen einiger Verkehrsmittel hat doch alles wunderbar geklappt – willkommen im „portugiesischem Outback„.
Letzter Umstieg – das Gepäck wird ein letztes Mal umgeladen.
Domingo 15 de Março 2020 – nachts3º – tags 18º, Sonne und Bewölkung, am Nachmittag einsetzender Nieselregen COVID-19: Insgesamt 245 bestätigte Infektionen in Portugal – Gestern 169. Während in China die Neuinfektionen am Samstag bei 20 lagen, schotten sich immer mehr EU-Länder, u.a. DE ab – schliessen ihre Grenzen und verhängen Ausgangssperren. Hier kommt einer (Dr. Wolfgang Wodarg) zu Wort, der es wissen sollte, was wirklich gerade geschieht.
Sehr zu empfehlen – MUST SEE, wie es auf neudeutsch heisst 😉 !!!!
Derweilen geht es auf unserer Baustelle weiter. Die Treppe zum neuen Balkon wird mit Gitterstufen ausgeführt. Wir werden diese wandseitig direkt am Gebäude befestigen. Die andere Wange wird ein Holzbalken.
Um die Stufen an der unebenen Wand befestigen zu können, wird ein Sims im geeigneten Winkel auf die Natursteinwand gemörtelt – im Bild ist die Schalung zu erkennen.
Segunda 31 de Maio 2021 – nachts ↑10º – tags ↓25º – Sonne und Bewölkung
Diese Radfahrergruppe erklimmt gerade die Serra do Espinhal. Fast am höchsten Punkt angelangt treffen sie auf eine Wasserscheide. Wir fuhren schon „eine ganze Zeit“ hinter ihnen her, ohne dass sie uns bemerkt hätten – so sehr waren sie damit beschäftigt Höhenmeter zu bewältigen.
Die Steigungen auf diesen Strassen werden nicht angezeigt. Nach unseren Schätzungen bewegen sie sich aber so um die 10 Prozent. Wenn man oben angelangt ist verwandeln sich die Strecken dann in Gefälle 🙂
Terca 9 de Julho 2019 – nachts ↑↓12° – tags ↓29° – Sonne – zwischendurch immer wieder Bewölkung
Heute haben wir eine Rampe für Malaica gebastelt. Eine 1.5 Meter lange Schaltafel, quer mit Dachlatten beplankt und darüber eine Decke getackert. Durch die höhenverstellbare Stütze kann die Rampe etwaigen Geländevariationen angepasst werden.
Aber unser „Mäuschen“ traut sich nicht – auch wenn ihre Futterschüssel im Auto steht oder wenn wir „Gassi“ fahren wollen.
Das Hamburger Abendblatt befasste sich am 30.102014 mit dem Begriff „Gassi gehen“ – Die Redewendung hat ihren Ursprung vor etwa 200 Jahren, als immer mehr Menschen in große Städte zogen. Einige der Städter hielten auch Hunde, und die mussten eben von Zeit zu Zeit vor die Tür. Nun wäre es gar nicht so gut angekommen, wenn die Hunde ihre Haufen überall auf den großen Straßen der Städte hinterlassen hätten. Deswegen zog es Hundehalter häufiger in die von anderen Menschen weniger genutzten, schmalen und schlecht beleuchteten Seitenstraßen – die sogenannten Gassen.
Quinta, 27 de Setembro 2018 – nachts ↑17º – tags ↓34º – Sonne
Heute waren keine Handwerker auf der Baustelle 🙁
Wir berichtenen bereits, dass sich unterhalb unserer Ruine im Bachbett ein Damm aus Bäumen, Stämmen und Zweigen gebildet hatte. Dadurch tritt bei höherem Wasserstand das Wasser über die Ufer und nimmt nicht nur den Humus mit, sondern zerstört auch die historische Ufermauer. Mehrmaliges Nachsuchen bei den Behörden, den Missstand zu beseitigen waren bisher erfolglos – grundsätzlich wolle man das bereinigen, habe aber im Moment nicht die Kapazitäten dafür.
Gesternnun, ergab sich folgender Glücksfall. Eine Abordnung des Nachbardistrikts Coimbra und Pedro Teiga (Sócio Gerente bei Engenho e Rio)der Ende Mai d. J. in Figueiro dos Vinhos einen Vortrag über die Sanierung von Bachläufen hielt. besichtigten die Renaturrierungsmassnahmen am nahegelegenen Staudamm. Das war die Gelegenheit für uns: Ich berichtete von unserem Dilemma und bat die Damen und Herren sich das mal anzusehen. Pedro Teiga erkannte sofort die Dringlichkeit und möchte sich dafür einsetzen das Bachbett zu reinigen, bevor die Regenfälle wieder einsetzen. Ein Problem dabei ist die behördliche Zuständigkeit – dieser Bereich gehört zu dem Distrikt Leiria.
Staudamm aus Bäumen, Stämmen und Zweigen. In den vergangenen Monaten ist er auf ca. 30 Meter angewachsen.Im Grunde ist dieser Vorgang für die Natur ganz normal – kein Schauspiel. Lediglich der Mensch versucht seine Kulturanlagen zu erhalten.Die weggespülte Ufermauer, auf einer Länge von ca. 40 Metern, ist wohl nicht wieder herzustellen. Man könne aber den angelandeten Kies anhäufen und so dem Bach seinen „natürlichen“ Verlauf zurückgeben.Jose, Senhor Pedro informiert via Bilder und Videos die anderen Teilnehmer der Abordnung.