Quinta-feira, 05 de Maio 2016, nachts 13 Grad – tags 21 Grad, Bewölkung und 15 Liter/m²Regen
h i e r …..
…und hier ist es – das Foto des Tages!
Den ganzen Tag haben wir das Astwerk von ca. 30 Mimosenbaümen verbrannt – geschätzte 50 m³ verdichtet mit der Baggerschaufel.
Der regnerische Tag kam uns sehr entgegen – das Risiko einen Waldbrand zu entfachen war GLEICH NULL
Quarta 22. de Julho 2020 – nachts ↓15 – tags ↑31º – Sonne
Unsere Schwalben (Andorinha) sehen wir den ganzen Tag im Tal nach Insekten jagen. Sie nisten unter den Dachvorsprüngen von CASA AR und CASA VERDE Christiane hat neulich über vierzig Vögel gezählt.
Heute haben sie sich ohne Scheu, obwohl Lumpi (unser Findelhund) laut gebellt hat, auf der Stromleitung aufgereiht. Über 50 Andorinha sassen da – rund ein Duzend hat das Fotoshooting noch umkreist. Wir sind gespannt ob sie alle in Goladinha bleiben werden. Die Frage ist auch, ob sie im Winter zu Zugvögel werden.
Wenn wir uns aus dem Fenster des Ferienapartments von CASA AR beugen um die Flugkünste genauer beobachten zu können, kommen ein paar mutige Schwalben ganz schnell angeschossen und protestieren zwitschernd oder krächzend?
Dienstag 04. Juni 2013, nachts 8 °C, tags 24°C – Sonne
Auf diesem Foto könnte man meinen, die Zeit ist stehen geblieben. Und es liegt nicht allein an der Darstellung in Sepia. Vor rund 40 Jahren wurden die Schwarzweissbilder von der Farbfotografie abgelöst.
Gesehen in einem Nachbarort von Goladinha
Ein Kommentar
…bewundernswert, wie sich solche Pflanzen an Stellen ansiedeln, wo eine gewollte Anpflanzung niemals funktionieren würde – zu meiner Kinderzeit gab’s ja in München noch viele Ruinen-Grundstücke, auf einem davon wuchsen ein paar Stengel vom Klatschmohn – und jedes Jahr wurden es mehr, irgendwann waren die Schutthaufen kaum mehr zu sehen – aber nur auf diesem einen Grundstück, ringsum gab’s keinen Mohn – wir fanden’s sehr schade, dass irgendwann die Maschinen zur Räumung anrückten.
…bewundernswert, wie sich solche Pflanzen an Stellen ansiedeln, wo eine gewollte Anpflanzung niemals funktionieren würde – zu meiner Kinderzeit gab’s ja in München noch viele Ruinen-Grundstücke, auf einem davon wuchsen ein paar Stengel vom Klatschmohn – und jedes Jahr wurden es mehr, irgendwann waren die Schutthaufen kaum mehr zu sehen – aber nur auf diesem einen Grundstück, ringsum gab’s keinen Mohn – wir fanden’s sehr schade, dass irgendwann die Maschinen zur Räumung anrückten.