Fussweg entlang der Gästehäuser

Terca 4 de Março 2025 – nachts ↓3 Grad (23)
tags ↑16 Grad –Sonne – Bewölkung – (1004) 17-40 km/h – SO-S-SW

Die „Große Aktion“ – Fußweg entlang der Gästehäuser – schreitet voran. Wir sind jetzt an der Außentreppe zum Appartement, CASA FOGO angekommen – die unteren zwei Stufen werden wegfallen, da der Weg an dieser Stelle um knapp 40 cm angehoben wird, an anderen Stellen müssen wir sogar über 50 cm unterbauen.

Fussweg pflastern, Terrasse, CASA FOGO. CASA AGUA, Goladinha, Portugal
Von der Treppe bis zum Eingang der Gemeinschaftsküche wird der Weg schräg nach unten verlaufen, was aufgrund der Steinmasse die nächste Herausforderung darstellt.

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    Zezere, Geburtstagspicknick, Moinho das Freiras, Goladinha, Portugal
    Der Blick hinunter auf den Fluss – einge hundert Meter weiter flussaufwärts (im Bild rechts) ist die Talsperre Cabril.
    Zezere, Ente, Geburtstagspicknick, Moinho das Freiras, Goladinha, Portugal
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    azuleijo, wehr-Kirche Penela, Goladinha
    Azulejo  – keine Keramikfliese gleicht einer anderen. Wandverkleidung in der Burgkirche in Penela
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    427,57 € incl. 23% Iva (MWSt) und 2 Stunden Arbeitszeit.

    Lichtmaschine, Alternador, Fritzbox, Warnleuchten, Goladinha
    Nagelneu vibriert der Alternador bei laufendem Motor.
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    Kakteen, Opuntien, 101 gepflanzt, Goladinha
    Der Abstand der Ohren unter einander beträgt ca. 1 Meter
    Kakteen, Opuntien, 101 gepflanzt, Goladinha
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    Salamandra, anheizen, Goladinha
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    Es ist ein still Erwarten in den Bäumen,
    Die Nachtigallen in den Büschen schlagen
    In irren Klagen, können’s doch nicht sagen,
    Die Schmerzen all und Wonne, halb in Träumen.

    Die Lerche auch will nicht die Zeit versäumen,
    Da solches Schallen bringt die Luft getragen,
    Schwingt sich vom Tal, eh’s noch beginnt zu tagen,
    Im ersten Strahl die Flügel sich zu säumen.

    Ich aber stand schon lange in dem Garten
    Und bin ins stille Feld hinausgegangen,
    Wo leis die Ähren an zu wogen fingen.

    O fromme Vöglein, ihr und ich, wir warten
    Aufs frohe Licht, da ist uns vor Verlangen
    Bei stiller Nacht erwacht so sehnend Singen.

    Wolke,Morgendämmerung,Goladinha
    Schwingt sich vom Tal, eh’s noch beginnt zu tagen

     

3 Kommentare

  1. …ideal für solche Massen an Unterbau wäre der Schotter von Bahngleisen, der ist kleinteilig und aufgrund der rauhen Oberfläche haften die Teile gut aneinander – aber an sowas werdet ihr wohl nicht rankommen? – weiterhin viel Spass und Erfolg bei der Lösung der diversen Probleme! – Bilder für den Blog können durch diesen Wegebau auf alle Fälle für eine längere Zeit geliefert werden.

  2. Nein Rudi, wir haben keinen Zugang zu „Bahn-Schotter“ – ausserdem wäre der vermutlich mit diversen Spritzmitteln kontaminiert.

    Eine „Geschichte“ aus der Vergangenheit. In Otting, Bayern hatten wir vor ca. 35 Jahren einen Bürgermeister, der hauptberuflich bei der damaligen „Deutschen Bahn“ beschäftigt war. Dieser hatte beste Beziehungen zu „gebrauchtem“ Gleisschotter, den er rund um den Trinkwasserbrunnen verteilen ließ – das Ottinger Trinkwasser war dadurch jahrzehntelang mit ATRACIN versucht, immer wieder gab es Ausnahmegenehmigungen von der Naturschutzbehörde das Wasser trotzdem als Trinkwasser „durchgehen“ zu lassen.
    Als wir einmal nachfragten, wie wir mit dem Wasser leben sollten, hieß es – wir sollten das Wasser abkochen, dann wäre es trinkbar. Irgendwann musste der Brunnen aufgegeben werden und die Gemeinde musste sich an die Nürnberger Wasserversorgung anschließen. Dort wird das Wasser aus verschiedenen „Quellen“ gemischt und verdünnt, bis es der europäischen Trinkwasserverordnung entspricht.
    In Portugal kennen wir keinen Wasserversorger, der das Leitungswasser nicht chlort – ein Grund für uns, auf den Anschluss an das öffentliche Wassernetz zu verzichten. Als Brauchwasser bevorzugen wir das Flusswasser und das Trinkwasser beziehen wir aus natürlichen Quellen.

  3. …seit einigen Jahren wird bei uns der im Rahmen von Bauarbeiten entfernte Schotter maschinell gewaschen, bevor er zur Wiederverwendung auf Halde genommen wird, z.B. als Unterbau für Strassen – aber das ändert nix daran, dass du mit deiner Befürchtung wahrscheinlich richtig liegst – mein Vorschlag war also dahingehend unbedacht, dass ich davon ausgegangen bin, dass in Portugal der Schotter ebenfalls gewaschen wird vor einer Wiederverwendung.

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