Quarta 1 de Maio 2024 – nachts ↓7 – 7 mm Regen
tags ↓11 – Bewölkung – Sonne – 7 mm Regen (1635) – 24-53 Km/h – W-NW
Im Stausee CARIL soll eine schwimmende Solaranlage gebaut werden. Die Anfrage eines Betreibers löst aber bei Politik und Bevölkerung wenig Freude aus. Bei einer Infoveranstaltung wurden folgende Bedenken laut – eine Teilnehmerin berichtete.
– Das Wasser des Sees könnte sich erwärmen und Sauerstoff verlieren.
– 1 ha Panele bedeutet 15 ha zerstörten Wald, um Straßen und die notwendige Infrastruktur zu bauen.
– Fischer verlieren ihre Arbeit, Vögel ihr Jagdgebiet.
– Das Wasser könnte seine hohe Qualität aufgrund von Ölen/Schmierstoffen verlieren.
– Die Flugzeuge der Feuerwehr könnten es sehr schwer haben, Wasser aus dem See zu holen.
Alternativ wurde die Idee erläutert – die Anlage in der Nähe der Windkraftanlagen aufzustellen. 
In einem Artikel im cnn wird die Betreiberfirma, Voltalia zitiert: „die installierte Leistung liege zwischen 33 MW [Megawatt] und 40 MW und benötige 33 ha Wasseroberfläche“
BIRNENWEICH. ..und dann noch stolz mit Trophäen von eurem RAUBZUG. ….das passt bestens in die Welt wie wir sie jetzt haben:Mann nimmt ….also ich bin vor den Kopf gestossen:das Gartencenter kann nicht liefern und dann holt sich Mann und Frau was sie sich vorstellen:einfach aus der NATUR ….wie geht das wohl weiter? Sich einfach nehmen was einem gelüstet, kann wohl nicht (so hoffe ich wenigstens) die Zukunft sein ….Irgendwie bin ich erschüttert, kenne euch doch über 20 Jahre Nachtgruss Ana
…ach Ana, soviel Aufregung wegen einer Pflanze – es handelt sich dabei um eine Gras-Art und keine seltene Orchidee – die zwar an diesem Standort noch eher selten vorkommt aber nicht unter Artenschutz steht – und daraus dann die Gefahr eines botanischen „Imperialismus“ zu konstruieren!? – die Pflanze wird auf Goladinha eine neue Heimat finden und sich dort wahrscheinlich ungestört vermehren, wohingegen ihr Überleben am Strassenrand wegen der Verschmutzung durch Abgase und Reifen-Abrieb eher nicht gewährleistet ist – also war’s eigentlich eine Rettungs-Aktion!!!
Was es noch zu ergänzen gäbe:
Würde die Gemeinde ihrer Verpflichtung zur Sauberhaltung der Wegesränder aus Brandschutzgründen nachkommen wären die Strassenränder gemäht worden und es gäbe somit gar kein Pampasgras.
Ausserdem gilt Pampasgras als invasiv – siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_invasiver_gebietsfremder_Arten_von_unionsweiter_Bedeutung#Pflanzen
In Frankreich ist das völlige Verbot der Herstellung und des Verkaufs dieser Pflanze im gesamten Gebiet geplant.[6] Im Département Réunion ist bereits ein Verbot unter anderem von Einbringung und Handel erfolgt.[7]
https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanisches_Pampasgras#
…ja ich staune ob all den Erklärungen. …aber gell verkehren und umdrehen lässt sich Alles und nicht ich habe über „Raubzug“ geschrieben sondern das waren eure Worte ….und Worte erzeugen immer Wirkung und dieser Wirkung sind wir uns oft nicht bewusst ….was machen den invasive Pflanzen auf einem Gelände eines Bio Bauers? Nun mein Beitrag hat etliche Kommentare ausgelöst und jetzt lasse ich das Ganze einfach stehen. …erfreut euch an euren invasiven Pflanzen ….Ana einmal mehr Nachteule
WAHRLICH, WIE WAHR – WORTE WERTEN