Quinta 20de Junho 2019 – nachts ↓↓10° – tags↓23°, Sonne und Bewölkung
Der Brand vor zwei Jahren hat alle Akazienbäume zum Absterben gebracht. Seither sind abertausende Samen gekeimt und tausende Sprösslinge aus den Wurzeln der Mutterbäume gewachsen. Konsequent verhindern wir, dass sie zu Bäumen heran wachsen, irgenwann zu blühen beginnen und wieder unzählige Samen in die Welt kommen.
Heute haben wir die letzte Mimose/Akazie gefällt. Sie war längst dürr geworden und die Gefahr wuchs, sie könnte jemand durch unkontrolliertes Fallen verletzen.
Dieses Ereignis haben wir auch in einem Film dokumentiert.
Quinta 7 de Setembro 2023 – nachts ↑14 tags ↑↓26 – Sonne – Bewölkung (1395) –19-39 km/h – SO-OS-S-SW
Mauersanierung – verputzen 3
Der fleissige Mauerer und ein Helfer haben sich um die Fortsetzung „Terrassenmauer verputzen“ gekümmert. Fuchs durch Mauerwerk
Um CASA AGUA in Zukunft heizen zu können müssen wir einen eigenen Kamin hochziehen. Die Wohnräume befinden sich im OG. In den Räumen darunter wird vielleicht auch noch mal ein Wohnraum entstehen – vorsorglich beginnen wir deshalb mit dem Schornstein im EG. Um auch dort zwei Räume heizen zu können ist ein Fuchs notwendig, der durch eine 60 cm dicke Natursteinwand geführt werden muss.
Bei dem Mauerdurchbruch hatten wir Glück – nicht allzu viel grosse Steine versperrten uns den Weg und oberhalb der Öffnung, oh Wunder, liegt ein grosser Stein der das darüberliegende Mauerwerk hält.
Wir werden ein 200er Edelstahl-Rauchrohr einmauern, damit den Kaminanschluss ausführen und darin, mit Aussendämmung versehen, ein 160er Rohr durchführen.
Seixta-feira, 14 de Fevereiro 2014 – nachts 10°C, – tags 14°C, Bewölkung und Sonne, Regen 10 L/qm
Gläserne Tür
Sie lässt das Tageslicht ins Innere fluten.
Sie gibt den Blick ins Innere frei.
Sie erlaubt durch sich hindurch den Blick vom Inneren nach Aussen.
Sie hat schon wesentlich bessere Zeiten gesehen.
Seit ein paar Tagen haben wir einen neuen Badeplatz. Er ist kurz vor der Stelle, wo der Fluss seine Energie auf das innenliegende Ufer wechselt – dort wo der massive Felsen in das Flussbett ragt. Danach wurde das Flussufer im vergangenen Winter auf einer Länge von 80 Metern weggespühlt.
Die Gumpe ist ziemlich tief und gut 20 Meter lang.
Terca-feira, 14 de Janeiro 2014 – nachts 11°C , 18 Liter/m² – tags 13°C, Bewölkung, – 4 Liter/m² schauerartiger Regen
Natursteinwände, vor Jahrzehnten gemauert, wurden nicht mit einer horizontalen Feuchtigkeitssperre versehen. Deshalb steigt zwangsläufig Feuchtigkeit auf (Kapillarwirkung).
Um wirksam zu verhindern, dass diese auf den Fussboden übergeht ist eine bauphysikalische Trennung unausweichlich.
Die Bodenplatte darf nicht in Kontakt mit der Wand verlegt werden. Ebenso muss zwischen der Wärmedämmung, die auf die Bodenplatte gelegt wird, und der Wand ein Abstand eingehalten werden. Die Fliesen, wie hier in CASA AR müssen auch einen Abstand zur Wand einhalten.
Die Randleisten haben ebenso keine grossflächige Verbindung zur Wand. Lediglich punktuell, da und dort mit etwas Silikon.
Der Zwischenraum wurde von uns mit feinem Schotter aufgefüllt. Selbst im Extremfall, sollte Wasser aus der Wand kommen, wird der Boden trocken bleiben.
Sabado de 8 Agosto de 2026 – nachts ↑↑15 Grad
tags ↓↓26 Grad – Sonne – Staubnebel (1711) 15-38 km/h N-W-NW
Kork ist ein fantastisches Naturmaterial: Er ist leicht und porös, elastisch und druckbeständig, wasserabweisend und gleichzeitig atmungsaktiv, thermisch isolierend, schalldämmend, feuerbeständig, nachhaltig und erneuerbar. Außerdem ist er chemisch beständig und leicht zu reinigen.
Zudem ist Kork leicht zu bearbeiten, weshalb er sich ideal zum Basteln eignet, was auch auf Weinkorken zutrifft.
Hier zeigen sich die Vorzüge dieses Naturmaterials: Es kann wiederverwendet werden und sollte das Boot in der Strömung entwischen, kann es der Umwelt keinen Schaden zufügen, da die Korken nicht verklebt wurden, sondern durch Zahnstocher aus Holz miteinander verbunden sind.
Ein Kommentar
….schade eigentlich, dass man sich so sehr gegen die Kraft und Stärke der Natur wehren muss – und dabei gibt sie sich doch die allergrösste Mühe, den früheren üppigen Bewuchs wieder herzustellen – Mama Natura wird sich auch denken: wie man’s macht, macht man’s verkehrt!?
….schade eigentlich, dass man sich so sehr gegen die Kraft und Stärke der Natur wehren muss – und dabei gibt sie sich doch die allergrösste Mühe, den früheren üppigen Bewuchs wieder herzustellen – Mama Natura wird sich auch denken: wie man’s macht, macht man’s verkehrt!?