Terca, 08 de Maio 2018 – nachts ↑↓10º – tags ↓26º, Sonne
Auch am Steilhang (Nordseite der Halbinsel) müssen die verbrannten Bäume abgeholzt werden. Das geht ohne Anseilen nicht. Die Böschung ist nicht nur enorm steil, der Untergrund ist auch noch Geröll und loses Gestein.
Quinta-feira 06 de Novembro–nachts 5° C, – tags14°C – Bewölkung
Unser Nachbar, der das Mühlengrundstück rechts unterhalb der Einfahrt zu Goladinha sein Eigen nennt, hat Strom beantragt. Um von dem Strommasten an an der Einfahrt eine Leitung zu den Gebäuden zu legen, mussten zwei weitere Masten auf dem Mühlengrund errichtet werden. Damit sich die Leitung nicht zwischen den Bäumen verheddert, mussten etliche Riesen gefällt erden. Einige davon sind im Fluss gelandet. Mit einem Kleinbagger haben die Arbeiter, auf abendteuerliche Weise, die Bäume an Land bugsiert.
Teilweise war das Auspuffendrohr unter Wasser. Nach vollbrachter Tat konnte die kleine Baumaschine das rettende Ufer nur mit Zuhilfenahme der hydraulischen Kräfte des Baggerarms erreichen.
Wie gestern schon erwähnt sinkt der Wasserpegel der Alge mehr und mehr.
Das Foto wurde in Fliessrichtung aufgenommen. Links im Bild ist der fortgeschwemmte Uferbereich zu sehen.In der Nahaufnahme ist die unterschiedliche Erdschichtung zu sehen. Wir vermuten, dass die Terrassen dem ursprünglichen Flussbett abgerungen wurden. Das Wasser fordert es Jahr für Jahr zurück.
Wir haben Frankreich durchquert und übernachten in Spanien. Frankreich ist der Hauptbrocken der langen Reise – über 1300 Km müssen gemacht werden.
Auf der Fahrt von Bordeaux, im Süden Frankreichs, sind es bis zur spanischen Grenze gut 200 Km. Irgendwann auf dieser Strecke tauchen sie auf – die Pyrenäen. Sie trennen die Iberische Halbinsel im Süden vom übrigen Europa im Norden und spannen sich vom Atlantischen Ozean im Westen bis zum Mittelmeer im Osten.Die Grenze von Frankreich nach Spanien. Die französiche Polizei kontrolliert, wie schon Ende Januar d.J., offensichtlich nur sporadisch Einreisende aus Spanien kommend.Die zweite Nacht verbringen wir in einem aussergewöhnlichen Hotel, Hotel Ciudad de Burgos, am Fusse der Pyrenäen direkt neben der Autobahn. Das moderne Ambiente ist mit allerlei antiken Statuen aus verschiedenen Epochen und Ländern durchwirkt. Die Eröffnung war anscheinend am 27.6.1969 – sofern die „Übersetzung“ von römischen auf arabische Zahlen korrekt ist.
So wie im Vorspannfilm auf der Homepage hat sich das Hotel uns nicht dargestellt – „coronapandemiemassnahmenbedingt“ waren nur sehr wenige Gäste eingecheckt und deshalb wurde kein Frühstückbuffet aufgebaut.
Seixta-feira 01 de Maio 2015 – nachts 8 °C – tags 19°C, 3Liter/m² Regen – Sonne und Bewölkung wechseln sich ab
Lange wird sich die Fassade dieser Ruine nicht mehr halten können. Wäre nicht das Mittelteil, über dem Holzbalken, als Bogen gemauert worden, wäre es längst schon geschehen.
Irgendwie erinnert die Fassade an eine Maske mit drei Zähnen.
Segunda 28. de Dezembro 2020 – nachts ↑↑↑6º – 7 mm Regen –- tags ↑11º –3 mm Regen, Bewölkung und gelegentlich Sonne
Im Dachgeschoss der Gästewohnung in CASA FOGO haben wir heute begonnen den Boden zu legen. Wir haben uns für OSB-Platten entschieden – leicht zu verarbeiten und günstig.
Auf Trittschalldämmung wurde verzichtet. Lediglich eine trennende Schicht aus Wellpappe liegt zwischen der sägerauhen Aufschalung und den OSB-Platten. Wir überlegen uns noch ob wir die Platten einfärben werden.