Talsperre Cabril

Seixta-feira, 26 de Janeiro 2018 – nachts ↓↓1 Grad, tags ↓↑12 Grad, Sonne

Der Fluss Zezere wird drei mal aufgestaut – ein Stausee, Barragem Cabril, ist in unserer Nähe, in Pedrogao Grande. Normalerweise ist der künstliche See in den Wintermonaten randvoll – zu wenig hat es bisher geregnet.
Im Übrigen speist auch unser Flüsschen Alge den Zezere, allerdings unterhalb dieses Stausees.

Stausee, Barragem do Cabril, wenig Wasser, Pedrogao Grande, Goladinha
Das Wasserniveau dürfte ca. 20 Meter unter dem Maximum liegen. Da und dort ist deshalb noch die alte Kulturlandschaft anhand der Terassenmauern und Gebäuden erkennbar.
Stausee, Barragem do Cabril, wenig Wasser, Pedrogao Grande, Goladinha
Erstaunlich, wie gut diese Ufermauern eines Zuflusses noch erhalten sind. Der Hügel in Bildmitte oben ist oft, wenn mehr Wasser aufgestaut ist, als Insel wahrnehmbar – bei Wasserhöchststand verschwindet er völlig.
Stausee, Barragem do Cabril, wenig Wasser, Pedrogao Grande, Goladinha
Blick vom Hügel aus auf die Staumauer

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    Waldbrände, Waldbrand, Feuer, Algarve, Castelo Branco, Goladinha, Portugal 

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    Casa Agua, Placa, Goladinha
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    In diesen fünfeinhalb Jahren hat sich sichtlich viel verändert.

    Goladinha, Ostansicht, 1,5 Jahre nach dem Brand,
    Am auffälligsten ist das heute baumlose Tal. Da standen hauptsächlich Mimosen, „die wir auf dem Gewissen haben“. Insgeamt kann man auch sehr gut erkennen, welcher Schaden der Brand vor eineinhalb Jahren angerichtet hat. Aber es ist auch was neues entstanden… das Haus, was wir jetzt bewohnen und das im unteren Bild kaum zu erkennen ist.

     

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