Sexta 21 de Março 2025 – nachts ↓↑8 Grad (24) – 15 mm Regen
tags ↓12 Grad – Bewölkung –15 mm Regen – (1211) 25-66 km/h – S-SW-W
Bei extremer Sturmwarnung sollte man bekanntlich auf Waldspaziergänge verzichten – heute war nach dem Sturm, obwohl der Wind noch kräftig wehte. In einer Regenpause wagten wir einen Spaziergang.
Im Stadtwald von Figueiro dos Vinhos hat der Sturm deutliche Spuren hinterlassen – viele Pinien wurden vom gestrigen Sturm entwurzelt.Leider hat es auch eine stattliche Korkeiche erwischt.Malaica indessen interessierte sich für die Sturmschäden kein bisschen – sie fühlte sich wohl in einer großen Regenpfütze, nahm ein ausgiebiges Pfotenbad und gönnte sich ein paar Schlucke des mineralhaltigen Regenwassers.
Terca 02. de Junho 2020 – nachts ↓13 – tags ↓22º – Sonne und Bewölkung
Das letzte mal haben wir uns mit den Bäumen der Nachbarn am 11. November 2019 beschäftigt.
Diesmal mussten wir 2 Pinien fällen, die nicht die Zufahrtstrasse bedrohten, sondern unsere Häuser auf der anderen Seite des Hügels.
Die letzten beiden Bäume der Nachbarn: er rechte Baum nisst mehr als 30 Meter.Nachdem der Bagger den Baum mit einem Stahlseil auf Spannung hielt, machten wir die Fallkerbe (rechts) und den Fällschnitt (links) Der Bagger zog am Seil und … siehe Video alles ging gut. Das Resultat kann sich doch sehen lassen – oder was meint Gert, mein Lehrer?
Der heutige Tag hat supersonnig begonnen, endete aber im Regen – trotzdem scheint ALLES GUT GEWORDEN ZU SEIN.
Die Fähre um 8.30 Uhr war schon gut gebucht – die Überfahrt von der Insel Hiuuma auf das estnische Festland dauerte 75 Minuten.
Bei der Ankunft in Haapsalu haben wir an einer Tankstelle nach einer Tieraztpraxis gefragt. Die nette Frau hinter dem Tresen googelte die nächste Adresse in wenigen Kilometern Entfernung – Maleica braucht nämlich für die Einreise nach Finland eine zeitnahe Entwurmungskur. Die Praxis haben wir gleich gefunden und 20 Minuten später waren wir schon wieder on road – unser nächstes Ziel, das ARVO PÄRT-CENTER. Dort angekommen bemerkten wir, dass Malaicas Gesundheitszustand miserabel war – kurzatmiges Schnaufen, kalte Ohren und Pfoten, kaum ansprechbar aber sehr schwach. Nach einem Telefonat mit der Tierärztin fuhren wir die 90 Killometer wieder zurück.
Zu unserer Erleichterung ging es ihr aber schon wieder ein wenig besser. Die bereits vorbereitete Infusion konnte ausbleiben. Wir hoffen, Morgen ist sie wieder auf dem Damm.Jetzt haben wir uns in einem Campingplatz in der Nähe des ARVO PRÄT-CENTERS eingemietet – draussen regnet es und haben Quatsch gemacht… diesesund dieses Foto entstand mit ein- und derselben Cameraposition. Oben im Selfiemodus, unten im Normalmodus – 2 Jugendliche spielen im Regen Volleyball, wir tun so als würden wir ein Selfie machen und fotografieren die Szene auf dem Spielfeld.
Sabado 11 de Julho de 2026 – nachts ↑8,2 Grad
tags ↓↑28 Grad – Sonne – vereinzelt Wolken (1710) 15-41 km/h S-SW-NW
Parallel zu den Arbeiten zur Fertigstellung der Appartements im Innenbereich werden alle Metalltüren im Erdgeschoss „auf Vordermann gebracht“. Das betrifft die Eingänge zu den Lagerräumen, zur Werkstatt und zum Hauswirtschaftsraum sowie die Tür, die sich vor dem Treppenaufgang zu den Wohnabschnitten Casa Agua und Casa Madeira befindet – deshalb auch die Farbkombination grün–blau
Diese Türen sind optisch nicht gerade ansprechend, aber sie symbolisieren die Zeit, in der die Holztüren zu den Weinkellern aufgrund von Feuchtigkeit vermoderten und die Bewohner endlich die finanziellen Mittel hatten (vielleicht in den 1960er und -70er Jahren), um vom örtlichen Schlosser Metalltüren anfertigen zu lassen.
Wie man sieht, war das eine Entscheidung „für die Ewigkeit”.
Jetzt wurden die Teile der Türen, die rostanfällig sind, konserviert und die verzinkten Türfüllungen wieder hübsch gemacht.
Und ein weiteres Mal ist es unsere Freundin, die engagiert die Herausforderungen in die Hand nimmt. Muito obrigado!
Bis auf den „Schneemann“ – der hält sich bis heute noch, wenn auch nur als Fragment – so als hätte der Frühling Einzug gehalten.
Ein Kommentar
…jetzt, nachdem die Beschriftung alles deutlich macht, kann man den Schadensumfang erst richtig erkennen – scheusslich!! Wie nach allen Waldbränden wird sich die Natur wohl relativ schnell erholen, und eventuell üppiger als je zuvor – was man aber von den zerstörten Gebäuden leider nicht erwarten kann – schade.
…jetzt, nachdem die Beschriftung alles deutlich macht, kann man den Schadensumfang erst richtig erkennen – scheusslich!! Wie nach allen Waldbränden wird sich die Natur wohl relativ schnell erholen, und eventuell üppiger als je zuvor – was man aber von den zerstörten Gebäuden leider nicht erwarten kann – schade.