gesetzt

Sabado, 08 de Abril 2017 – das Wetter in Goladinha: nachts ↑6 Grad,  – tags ↑25 Grad, Sonne

Die Balkontür ist gesetzt und muss nur noch eingeputzt werden.

Knaubenhof, Balkontür gesetzt, Goladinha
Herrlichstes Frühlings-Wetter auf dem Knaubenhof. Im Biotop tobt das Leben. Fische, Frösche, Wassersalamander usw

 

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    Gedanken zum Märzvollmond  2022 zitieren wir hier von der Website des Ehepaars Werner, Starnberg, die eine sehr informative Seite über VOLLMOND pflegen und einen monatlichen kostenlosen Vollmond-Newsletter anbieten.
    „Wir leben in Zeiten, in denen uns schmerzhaft bewusst wird, wie Krieg uns innerlich erreicht und erschüttert, gleichgültig, wie weit wir davon entfernt sein mögen. Kriege ziehen sich durch die Geschichte der Menschheit und hinterlassen eine Schneise der Verwüstung, in der sichtbaren Welt ebenso, wie in unseren Gedanken und Gefühlen. Wahrscheinlich ist Zerstörung und Gewalt genauso alt, wie unsere Sehnsucht nach Frieden und Liebe. Und wir geraten in eine tiefe Auseinandersetzung mit unseren Werten und fragen uns, was wir für ein harmonisches Leben tun können. Krieg beginnt im Inneren und neben den guten Taten, die wir in der Welt vollbringen, können wir beginnen, uns als Menschen mit den destruktiven Kräften in uns auseinanderzusetzen. Und mit den lebensbejahenden Aspekten unseres Daseins. Vielleicht wird es somit möglich, in kleinen Schritten ein neues Bewusstsein zu schaffen, das uns hilft, uns gemeinsam mit unseren Kindern und Enkelkindern auf den Weg zu machen in eine friedliche Zukunft …“

    Frühjahr Tagundnachtgleiche, Vollmond, Bolo, Goladinha, Portugal
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    Die freiberufliche Fotografin,  Maria Abranches, gewann mit der Arbeit „MARIA“ einen der drei Preise in der Kategorie „Storys“ des World Press Photo. Die Geschichte handelt von Ana Maria Jeremias, die im Alter von neun Jahren von Angola nach Portugal verbracht wurde und mehr als vier Jahrzehnte in den Häusern anderer Menschen gearbeitet hat- mehr oder weniger „versklavt“ wurde.

    „Ich hoffe, dass dieses Projekt zu einem Paradigmenwechsel in der portugiesischen Gesellschaft beiträgt, die immer noch stark von ihrer kolonialen Vergangenheit geprägt ist“, sagt Maria Abranches.

    Darüber hinaus hofft die Fotojournalistin, dass diese Arbeit dazu beiträgt, der Protagonistin Ana Maria und so vielen anderen Frauen die Stimme und Anerkennung zu geben, die ihnen immer verwehrt wurde, sowie ihr Recht auf Erinnerung und Staatsbürgerschaft.

    World press foto, Maria, Lissabon, Angola, Goladinha, Portugal
    Ana Maria Jeremias erschöpft von der Arbeit – Screenshot der Seite https://www.worldpressphoto.org/collection/photo-contest/2025/Maria-Abranches/7

Ein Kommentar

  1. …immer wieder beeindruckend, wie ruckzuck bei euch Ideen in Fakten umgesetzt werden – können wir, wenn wir im Mai zu Besuch kommen, schon den Balkon bewundern?

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