Sabado, 14 de Janeiro 2017 – nachts ↓↓-4 Grad – tags ↓12 Grad, Sonne
15 Menschen treffen sich und feiern den ersten Vollmond im neuen Jahr. In einen Traumfänger bindet ein/e Jede/r ihren/seinen ganz persönlichen Wunsch für das bevorstehende Jahr ein.
In der Serra do Espinhal wurde nun der Traumfänger der Natur überlassen – mögen all die Wünsche wahr werden. Ein Klick auf das Foto vergrössert es… Und wer hier klickt sieht ein Video
Quinta 6 de Março 2025 – nachts ↑10 Grad (23) – 7 mm Regen
tags ↓14 Grad – Bewölkung – 4 mm Regen – Sonne – (1019) 13-34 km/h – SO-S
Regen! Nur am Vormittag konnten wir am Fussweg weiterarbeiten – aber immerhin die Hälfte der Rampe pflastern. Es wird immer schwieriger, „gute Steine“ zu finden – Steine mit einer relativ ebenen Oberfläche und einer gewissen Höhe. Wenn die Steine zu flach sind, dauert der Unterbau länger und es wird mehr Beton benötigt.
Für die Begehbarkeit der Rampe ist es von Vorteil, wenn die Steine rauer sind – die Rutschgefahr bei nasser Oberfläche wird dadurch minimiert.
Segunda 29 de Agosto de 2022 — nachts ↑12°
tags ↓28° – Sonne – 19-39km/h S
Die Tage werden spürbar kürzer – trotzdem ist immer noch Sommer.
Aber es liegt etwas in der Luft, was sich wie Herbst anfühlt.
Die Temperaturen fallen die kommenden Tage und es sind Niederschläge angesagt.Und es wird, wie jedes Jahr, ein Aufbäumen des Sommers geben das sich gut und gerne in den Oktober hineinverlagern kann.
Terca, 5 de Março 2019 – nachts ↓9º / tags ↓13º – Bewölkung– 15 Liter/m² Regen
Wenn sich das Wetter von seiner grauen, regnerischen und windigen Seite zeigt möchte man im Haus bleiben – da gibt es auch immer was zu tun, bzw. nachzuholen.
Die folgenden Bilder sind in den letzten Tagen entstanden, nicht in Goladinha – da haben wir noch keine sensationellen Blühorgien.
Im Übrigen: Die Kommentarfunktion sollte jetzt wieder reibungslos laufen. Wir haben herausgefunden, dass ein Spamfinder alle Kommentare blockierte und wir sie erst „per Hand freigeben“ mussten – das ist dann meist verzögert geschehen.
Quinta, 27 de Setembro 2018 – nachts ↑17º – tags ↓34º – Sonne
Heute waren keine Handwerker auf der Baustelle 🙁
Wir berichtenen bereits, dass sich unterhalb unserer Ruine im Bachbett ein Damm aus Bäumen, Stämmen und Zweigen gebildet hatte. Dadurch tritt bei höherem Wasserstand das Wasser über die Ufer und nimmt nicht nur den Humus mit, sondern zerstört auch die historische Ufermauer. Mehrmaliges Nachsuchen bei den Behörden, den Missstand zu beseitigen waren bisher erfolglos – grundsätzlich wolle man das bereinigen, habe aber im Moment nicht die Kapazitäten dafür.
Gesternnun, ergab sich folgender Glücksfall. Eine Abordnung des Nachbardistrikts Coimbra und Pedro Teiga (Sócio Gerente bei Engenho e Rio)der Ende Mai d. J. in Figueiro dos Vinhos einen Vortrag über die Sanierung von Bachläufen hielt. besichtigten die Renaturrierungsmassnahmen am nahegelegenen Staudamm. Das war die Gelegenheit für uns: Ich berichtete von unserem Dilemma und bat die Damen und Herren sich das mal anzusehen. Pedro Teiga erkannte sofort die Dringlichkeit und möchte sich dafür einsetzen das Bachbett zu reinigen, bevor die Regenfälle wieder einsetzen. Ein Problem dabei ist die behördliche Zuständigkeit – dieser Bereich gehört zu dem Distrikt Leiria.
Staudamm aus Bäumen, Stämmen und Zweigen. In den vergangenen Monaten ist er auf ca. 30 Meter angewachsen.Im Grunde ist dieser Vorgang für die Natur ganz normal – kein Schauspiel. Lediglich der Mensch versucht seine Kulturanlagen zu erhalten.Die weggespülte Ufermauer, auf einer Länge von ca. 40 Metern, ist wohl nicht wieder herzustellen. Man könne aber den angelandeten Kies anhäufen und so dem Bach seinen „natürlichen“ Verlauf zurückgeben.Jose, Senhor Pedro informiert via Bilder und Videos die anderen Teilnehmer der Abordnung.