Quarta 20 de Outubro 2021 – nachts ↓↑9 — tags ↓24– Sonne
Auf unserem Grundstück, in Ribeiro Joaninho, hat sich aus heiterem Himmel eine stattliche Eiche entwurzelt. Ohne das Zutun von Wind oder Regen – einfach plötzlich umgefallen. Die derzeitigen Bewohner sassen gerade beim Frühstück als sie ein eindrücklich lautes Geräusch wahrgenommen hatten.
These:
Wäre da niemand gewesen als der Baum gefallen ist, hätte es auch kein Geräusch gegeben. Was hält die geneigte Leserin, der geneigte Leser von dieser Behauptung? WENN DA NIEMAND IST, IST DA KEIN GERÄUSCH.
Als wir vor 25 Jahren das Grundstück gekauft hatten waren diese Eichen westlich des Haupthauses kleine Bäume und massen kaum zwei Meter. Einige dieser wunderbaren Bäume befinden sich ebenso in Schräglage. Wir werden sie fällen müssen, bevor sie unvermittelt umfallen und evt. für Mensch oder Tier gefährlich werden können.
Vor der estnischen Ostseeküste liegen nach amtlichen Angaben 2222 Inseln.
19 Inseln sind aber nur bewohnt.Heute sind wir mit einer Fähre auf Muhu, der Drittgrössten, übergesetzt. Im Winter, wenn es tief genug gefroren ist, kann man die Insel über eine auf dem Eis markierte Trasse mit dem Auto erreichen.Von Muhu ging es dann über einen kilometerlangen Damm auf die grösste estnische Insel, Saaremaa.In einer Bucht haben wir einen schönen Stellplatz gefunden.
Sabado 2 de Março 2024 – nachts ↑7 – 4 mm Regen
tags ↓9 – Bewölkung – 18 mm Regen (1317)– 32-71 Km/h W-NW
Grüner Elefant aus dem Odenwald kommt daherbunt und hat den langen Weg nach Goladinha mit zwei seiner Mit-Eimer gut überstanden.
Wie schon vielfach erwähnt sind wir sehr darum bemüht unsere Häuser und Unterkünfte baubiologisch zu erstellen. Dass dabei Baustoffe manchmal lange Wege auf sich nehmen müssen ist aufgrund der Transport-Emissionen sehr bedauerlich. Andererseits vermindert die Produktion von Baumaterialien mit natürlichen Bestandteilen den CO2-Ausstoss und ist zudem ressourcenschonend und der Gesundheit zuträglicher.
Hochwertige und ressourcenschonende Innenfarbe auf SilikatbasisEigenschaften: konservierungsmittelfrei – lösemittelfrei – weichmacherfrei – raumlufthygienisch unbedenklich – Allergiker geeignet – umweltschonend und geruchsarm – hochdiffusionsfähig
Domingo de 4 Outubro de 2026 – nachts ↓12 Grad tags ↓26 Grad – Sonne – partiell Wolken – (35) – 15-35 km/h – NO-O-SO-N
Im Frühjahr haben wir ein Basilikumpflänzchen in einen großen Blumentopf gesetzt. Es ist üppig gewachsen und versorgt uns täglich mit frischen Blättern, mit denen wir unsere Speisen gerne würzen.
Seit einigen Wochen kam von selbst eine Pflanze hervor, die sich schnell entwickelt hat. Wir haben sie als Physalis identifiziert – die Blütenbildung hat bereits begonnen. Wir bezweifeln, dass es jetzt im Herbst noch zu einer wesentlichen Blüten- und Fruchtbildung kommen kann. Beim Fotografieren dieser beiden Pflanzen ist jedoch etwas anderes in den Fokus gerückt: Wir haben eine gut getarnte Heuschrecke gefunden – nach der wir nicht gesucht haben.
Quinta 17 de Julho 2025 – ↓10Grad (24)
tags ↓↓25Grad – Sonne – Bewölkung (1594) 18-46 km/h N-NW
Der Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos). Das Hauptverbreitungsgebiet sind die Tropen Afrikas. Er kommt auch im äussersten Süden Europas vor – so auch in Portugal und vergangene Nacht in unserem Seminarraum den Christiane derzeit als ihren Praxisraum nutzt.
Am Morgen entdeckten wir den seltenen Nachtfalter.Ganz schöner Brummer – dieser Nachtfalter!
Ich gehe die Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren…Ich bin ohne Hoffnung
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder herauszukommen.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr, sehr lange, herauszukommen.
Ich gehe dieselbe Sraße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich sehe es.
Ich falle immer noch hinein…aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin.
Es ist meine eigene Schuld.
Ich komme sofort heraus.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich gehe darum herum.
Ich gehe eine andere Straße.
frei nach Sogyal Rinpoche- das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben
Wir sind GOTT SEI DANK nicht hinein gefallen. Wir haben uns nur sehr über dieses kreisrunde, ca. 70 cm tiefe Loch gewundert – vor allem rätselten wir darüber, wie es entstehen konnte.