Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Wochen haben wir uns umentschieden. DIE grössere ÖFFNUNG WURDE nun mit einem Betondeckel für immer VERSCHLOSSEN – zubetoniert. Der Aufwand um die Lichtabdeckung begehbar und wasserdicht auszuführen rechtfertigt den Nutzen nicht (mehr). Die Fensterschlitze in der neuerrichteten Mauer bringen ausreichend Helligkeit in den Raum.
Segunda-feira, 13 de Janeiro 2014 – nachts 4°C – tags 13°C, Bewölkung, teils sonnige Abschnitte – 3 Liter/m² schauerartiger Regen
Der Tag begann mit diesem herrlichen Lichterzauber. Doch als all der Morgennebel gänzlich vertrieben war, dauerte es nicht lange bis der erste Regenschauer die frühlingshafte Stimmung durchnässte.
Quarta-feira, 01 de Março 2017 – nachts ↑9 Grad – tags ↓↑14 Grad – teilweise Sonne, Bewölkung
Die Installationen für die Bäder der beiden Einzelzimmer in Casa Fogo ist vollbracht.
Warm- und Kaltwasser, Abwasser für Duschen, Toiletten und Waschbecken, Heizungsverteilung für vier Heizkörper, Stromleerrohre, Entlüftung für Abluft Gästeküche, Kanal-Entlüftung, Wandhinterlüftung
Die Verteilung sieht auch vor, dass die beiden Einzelzimmer im angrenzenden Casa Verde schon vorinstalliert wurde.geschafft… jetzt muss noch mit Drainageschotter aufgefüllt werden, dann kann die Rohbetonpatte gegossen werden.
Sexta 23 de Agosto 2024 – nachts ↓10
tags ↑↑29 – Sonne – (1783) – 18-40 Km/h – N-NW
Auf unserer Schaukel (benannt nach der amerikanischen Film-Metropole) unten am Flüsschen geniesen wir ein internationales abendliches Picknick. Obatzda selbstgemacht nach original bayerischen Rezept – allerdings mit französischem Camembert. Baguette von einer frazösischen Supermarktkette, dazu portugiesischen Rotwein mit Wildschein-Etikett.
Vor dem Essen aber noch ein Bad im Bach geniessen.
Sabado 29 de Março 2025 – nachts ↑3 Grad (24)
tags ↑20 Grad – Sonne – (1278) 14-35 km/h –NO-N
Die freiberufliche Fotografin, Maria Abranches, gewann mit der Arbeit „MARIA“ einen der drei Preise in der Kategorie „Storys“ des World Press Photo. Die Geschichte handelt von Ana Maria Jeremias, die im Alter von neun Jahren von Angola nach Portugal verbracht wurde und mehr als vier Jahrzehnte in den Häusern anderer Menschen gearbeitet hat- mehr oder weniger „versklavt“ wurde.
„Ich hoffe, dass dieses Projekt zu einem Paradigmenwechsel in der portugiesischen Gesellschaft beiträgt, die immer noch stark von ihrer kolonialen Vergangenheit geprägt ist“, sagt Maria Abranches.
Darüber hinaus hofft die Fotojournalistin, dass diese Arbeit dazu beiträgt, der Protagonistin Ana Maria und so vielen anderen Frauen die Stimme und Anerkennung zu geben, die ihnen immer verwehrt wurde, sowie ihr Recht auf Erinnerung und Staatsbürgerschaft.